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Barbara Beyer 1956: Barbara Beyer Harold Pinter 1930: Harold Pinter
Theloni(o)us Monk 1920: Theloni(o)us Monk Alberto Giacometti 1901: Alberto Giacometti
Ivo Andric 1892: Ivo Andric Fridtjof Nansen 1861: Fridtjof Nansen
Giuseppe Verdi 1813: Giuseppe Verdi Jean Antoine Watteau 1684: Jean Antoine Watteau
10.10.1956: Barbara Beyer
Deutsche Dramaturgin und Opernregisseurin. Nach dem Studium der Musikwissenschaften, Germanistik und Psychologie promovierte Barbara Beyer 1986 mit einer Arbeit über "Don Carlos" von Giuseppe Verdi zur Dr. Phil. 1990 nahm sie ihre Arbeit als Dramaturgin an den Kammerspielen und am Hebbel-Theater in Berlin auf, dort gab sie mit Busonis "Arlecchino" ihr Debüt als Regisseurin. Seit 1991 arbeitet sie unter anderem regelmäßig am Staatstheater Darmstadt. Nach ihren Inszenierungen von Mozarts "Die Entführung aus dem Serail" (1996) und Beethovens "Fidelio" (1997) feiert die Fachkritik Barbara Beyer als die "interessanteste Opernregisseurin seit Ruth Berghaus".
www.kalenderblatt.de/index.php?what=geb&...
Ein Eintrag zu Ruth Berghaus auf den Seiten von "kalenderblatt.de".
www.bonnzept.de/operbonn/ensemble/b005.h...
Eine kurzer Eintrag zu Barbara Beyer.
10.10.1930: Harold Pinter (†24.12.2008)
Britischer Schriftsteller, Dramatiker, Schauspieler und Regisseur. Pinter wurde als Sohn eines jüdischen Schneiders im Londoner Arbeiterviertel Hackney geboren. Er besuchte eine Schauspielschule und schrieb Theaterstücke, in denen er die Identitätssuche und den Überlebenskampf in einer unsicheren Welt thematisiert. Die Dramen "Der Hausmeister" (1960), "Der Liebhaber" (1963), "Teegesellschaft" (1964), "Betrogen" (1978) und "Moonlight" (1993) zählen zu seinen Hauptwerken. Zusammen mit Bond und Osborne schuf Pinter in den 1960ern das Theater des "Angry Young Men". "Pinteresque" wird Pinters poetische Technik genannt. Sie verbindet Elemente der Komik, des Realismus und der Absurdität mit dem plötzlichen Erscheinen des Unheimlichen. 2005 erhielt Pinter den Nobelpreis für Literatur.
www.kirjasto.sci.fi/hpinter.htm...
Umfassende Biografie Pinters.
(Englisch)
www.haroldpinter.org/home/index.shtml...
Die offizielle Pinter-Homepage.
(Englisch)
10.10.1920: Theloni(o)us Monk (†17.2.1982)
Eigentlich Thellous Junior Monk, US-amerikanischer Jazz-Musiker. Monk entwickelte einen individuellen Musikstil. Zusammen mit Dizzy Gillespie und Charlie Parker beeinflusste er die Frühphase des sogenannten "Bepop". In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts zählte er zu den führenden Pianisten des Jazz. Für seine komplexen Kompositionen verwendete er elektronische Musikelemente. Frühe Stücke wie "Round Midnight" (1945), "Well You Needn't" (1947) und "Straight No Chaser" (1951) wurden kurz nach Erscheinen Teil des Standardrepertoires in der Jazz-Szene.
www.monkinstitute.com/...
Die Homepage des "Thelonius Monk Institute of Jazz" dokumentiert Leben und Werk Monks.
(Englisch)
10.10.1901: Alberto Giacometti (†11.1.1966)
Schweizer Bildhauer, Objektkünstler, und Maler. Giacometti wurde im italienischsprachigen Bergell in Graubünden geboren. Sein Vater Giovanni zählte zu den herausragenden schweizerischen Malern. Giacometti wurde vom Surrealismus beeinflusst. Mit seinen filigranen und kleinköpfigen Figuren aus Bronze wurde er berühmt. Schon im Kindesalter fertigt Alberto seine ersten Porträtbüsten. 1922 schloss er sich in Paris den Surrealisten an. 1930 stellt Giacometti mit den Malern Joan Miró und Jean Arp aus. 1935 brach Giacometti mit dem Surrealismus und wandte sich dem Arbeiten nach dem Modell zu.
artcyclopedia.com/artists/giacometti_alb...
Eine Webpage porträtiert den Künstler.
(Englisch)
www.cosmopolis.ch/cosmo17/giacometti.htm...
Die Website stellt den Künstler vor.
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Viel mehr Menschen müssen mit dem geistigen Existenzminimum auskommen, als mit dem materiellen.
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