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Liselotte Pulver 1929: Liselotte Pulver Art Blakey 1919: Art Blakey
François Mauriac 1885: François Mauriac Friedrich Bergius 1884: Friedrich Bergius
Eleanor Roosevelt 1884: Eleanor Roosevelt Henry John Heinz 1844: Henry John Heinz
Conrad Ferdinand Meyer 1825: Conrad Ferdinand Meyer
11.10.1929: Liselotte Pulver
Schweizerische Schauspielerin. Ihr erstes Engagement erhielt die in Bern geborene Pulver nach einer Ausbildung am dortigen Konservatorium am Schauspielhaus Zürich. Nach mehreren Jahren am Theater gelang ihr im Jahr 1955 mit dem Film "Ich denke oft an Piroschka" der große Durchbruch. In der Folgezeit spielte sie dann in zahlreichen weiteren Streifen die Rolle des unbekümmerten Mädchens. Ihr ganzes darstellerisches Talent konnte sie 1961 in Billy Wilders Klassiker "Eins, zwei, drei" zeigen. Zudem spielte sie in den 1960er und 1970er Jahren auch häufig in TV-Filmen und Serien, unter anderem der "Sesamstraße" mit.
www.cyranos.ch/sfpulv-d.htm...
Biografie der Schauspielerin.
(Deutsch, Englisch)
www.br-online.de/kultur-szene/film/stars...
Liselotte Pulver auf den Seiten des "Bayerischen Fernsehens".
11.10.1919: Art Blakey (†16.10.1990)
Später Abdullah Ibn Buhaina, US-amerikanischer Schlagzeuger. Der in Pittsburgh geborene Blakey zählt zu den wichtigsten Musikern des so genannten "Bebop". Mit seinen berühmten Solos prägte er den "Hard bop"-Sound und verhalf dem Schlagzeug zu einer stärkeren Rolle im Jazz. Blakey hatte sich ursprünglich selbst das Klavierspielen beigebracht und trat als Pianist in Klubs auf. Ab 1939 stieg er auf das Schlagzeug um und spielte in verschiedenen Bands und mit zahlreichen Jazz-Größen wie Dizzy Gillespie, Charlie Parker und Billie Holiday. Nach einer Afrika-Reise konvertierte er zum Islam. 1955 gründete Blakey seine eigene Band, die "Jazz Messengers".
home.ica.net/~blooms/Art3.html...
Ausführliche Discografie des Jazzmusikers.
(Englisch)
11.10.1885: François Mauriac (†1.9.1970)
Französischer Schriftsteller. Mauriac zählt zu den bedeutendsten katholischen Romanciers des 20. Jahrhunderts und gehörte der Erneuerungsbewegung "Renouveau catholique" an, die sich für die Wiederbelebung katholischer Werte in der Literatur einsetzte. Neben seiner Schriftstellerei war er auch politisch in der "Résistance" aktiv und engagierte sich gegen den Faschismus in Spanien und Italien. In seinen Werken behandelt er die Schwierigkeiten einer modernen Gesellschaft mit Blick auf ein ewiges Leben nach dem Tod. 1952 wurde Mauriac mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Der Aussätzige und die Heilige" (1922) und "Natterngezücht" aus dem Jahr 1932.
www.bautz.de/bbkl/m/mauriac_f.shtml...
Eintrag zu Mauriac im "Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon".
nobelprize.org/literature/laureates/1952...
Biografie des Schriftstellers anlässlich der Verleihung des Nobelpreises 1952.
(Englisch)
11.10.1884: Friedrich Bergius (†30.3.1949)
Deutscher Chemiker. Bergius studierte an den Universitäten von Breslau, Leipzig und Berlin. Gemeinsam mit Carl Bosch entwickelte er ein Verfahren zur direkten Kohlehydrierung, das allerdings erst nach entscheidenden Verbesserungen durch Matthias Pier industriell genutzt werden konnte. Seitdem wird die Methode nach den beiden Wissenschaftlern das "Bergius-Pier-Verfahren" genannt. Zudem forschte der Chemiker auch an Techniken zur Umwandlung von Holz in Zucker und von Zucker in andere Nahrungsmittel. 1931 erhielten Bergius und Bosch für die Entwicklung der Kohlehydrierung den Nobelpreis für Chemie.
nobelprize.org/nobel_prizes/chemistry/la...
Begründungsrede zur Verleihung des Nobelpreises für Chemie auf den Seiten der Nobel-Stiftung.
(Englisch)
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