Kalenderblatt dw.com
John McEnroe 1959: John McEnroe Edzard Reuter 1928: Edzard Reuter
Patty Andrews 1918: Patty Andrews Michail Tuchatschewski 1893: Michail Tuchatschewski
Robert Flaherty 1884: Robert Flaherty Heinrich Barth 1821: Heinrich Barth
Philipp Melanchthon 1497: Philipp Melanchthon
16.2.1959: John McEnroe
US-amerikanischer Tennisspieler und dreimaliger Wimbledon-Sieger. Er wird den Tennis-Fans nicht nur wegen seines grandiosen Spiels in Erinnerung bleiben. McEnroe liebte es, sich während seines Matches mit den Schiedsrichtern über ihre Entscheidungen zu streiten oder sie lauthals zu kommentieren. Von den zahlreichen Siegen und Erfolgen seien nur die wichtigsten erwähnt: Von 1980 bis 1984 war er Nummer eins der Weltrangliste als damals jüngster Träger dieses Titels. Viermal gewann er die U.S. Open, doch die eigentliche Stärke McEnroes zeigte sich im Doppel. An der Seite von Peter Fleming gewann er vier Mal in Wimbledon und noch öfter beim Davis-Cup.
en.wikipedia.org/wiki/John_McEnroe...
Ausführlicher Eintrag zu dem Tennisspieler auf den Seiten von "Wikipedia".
(Englisch)
www.sportsjones.com/sj/323.shtml...
Der Autor dieses Beitrages beschäftigt sich mit der Karriere des Tennisspielers.
(Englisch)
16.2.1928: Edzard Reuter
Deutscher Industriemanager und ehemaliges Vorstandsmitglied von Daimler-Benz. Er vergrößerte das Automobilunternehmen mit dem Kauf des AEG-Konzerns und dem Aufbau der DASA. Der Sohn des einstigen Berliner Bürgermeisters Ernst Reuter leitete von 1987 bis 1995 den Vorstand von Daimler-Benz. Aufgrund von Kritik legte er 1996 sein Amt als Aufsichtsrat nieder. Reuter hatte zunächst Mathematik und Theoretische Physik in Berlin studiert und später die juristische Staatsprüfung in Göttingen abgelegt. Vor seiner Zeit bei Mercedes arbeitete er u.a. als Prokurist für die UFA und für Bertelsmann. Dem Mitglied der SPD wurde im Mai 1998 die Ehrenbürgerwürde der Stadt Berlin verliehen.
www.reuter-stiftung.de/...
Die Homepage der "Helga und Edzard Reuter-Stiftung".
16.2.1918: Patty Andrews
US-amerikanische Sängerin. Patty Andrews wurde im US-Bundesstaat geboren. Sie sang mit ihren Schwestern als "The Andrews Sisters" mitreißenden Swing. Gemeinsam mit Laverne und Maxene konnte sie solche Hits und Evergreens wie "Bei mir bist Du schon" landen. Einen großen Einfluss auf die künstlerische Ausrichtung der Vokalistin hatte die berühmte Jazz-Interpretin Ella Fitzgerald. Die Andrews Sisters waren die Königinnen des Radios und der Jukeboxes in den späten 1930er und den 1940er Jahren. Während ihrer Karriere nahmen die Schwestern 1.800 Songs auf und verkauften über 90 Millionen Platten. 1954 verließ Patty Andrews das Trio, um eine Solokarrierre zu beginnen. 1956 vereinigten sich die Andrew Sisters wieder, doch Laverne starb an Krebs. Patty und Maxene traten weiter auf.
www.parabrisas.com/d_andrewssisters.html...
Auch dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem beeindruckenden Erfolg der "Andrews Sisters".
(Englisch)
16.2.1893: Michail Tuchatschewski (†11.6.1937)
Sowjetscher Marschall, der die Rote Armee in Sibirien führte und die sowjetischen Landstreitkräfte modernisierte. Zusammen mit Leon Trotzki schlug Tuchatschewski unter schweren Verlusten der Roten Armee am 18. März 1921 den Kronstädter Aufstand nieder. Dieser Sieg markierte das Ende des Bürgerkriegs, in dessen Verlauf Tuchatschewski schon erfolgreich gegen Koltschak und Denikin gekämpft hatte. 1931 wurde er Leiter des Rüstungswesens und sorgte für die technische Aufrüstung und Motorisierung der Roten Armee. Stalin ließ ihn 1937 wegen der angeblichen Verschwörung gegen die sowjetische Staatsführung hinrichten. 1961 wurde er auf dem XXII. Parteitag der KPdSU rehabilitiert.
de.wikipedia.org/wiki/Michail_Tuchatsche...
Ein Eintrag zu Michail Tuchatschewski.
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