Kalenderblatt dw.com
Chick Corea 1941: Chick Corea Anne Frank 1929: Anne Frank
George Herbert Walker Bush 1924: George Herbert Walker Bush Günter Behnisch 1922: Günter Behnisch
Fritz Albert Lipmann 1899: Fritz Albert Lipmann Robert Anthony Eden 1897: Robert Anthony Eden
Djuna Barnes 1892: Djuna Barnes Egon Schiele 1890: Egon Schiele
12.6.1941: Chick Corea
Eigentlich Armando Anthony Corea, US-amerikanischer Musiker und Komponist. In den 1960er Jahren spielte Chick Corea mit Jazzgrößen wie Blue Mitchell, Herbie Mann, Miles Davies und Stan Getz. Er hatte eigene Gruppen wie "Circle" und "Return to Forever" in den 1970er Jahren. Mit seiner Art Klavier zu spielen wurde er Vorbild für einen ganze Generation junger Jazzpianisten. Mit seinen Kompositionen, in denen er leichte, verspielte Melodien unter Verwendung von Synthesizern und Keyboards mit Rock und spanischen Rhythmen kombinierte, wurde Chick Corea auch einem breiten Publikum jenseits der Grenzen des klassischen Jazz bekannt.
www.ejn.it/mus/corea.htm...
Homepage des "European Jazz Network" mit einer Kurzbiografie des Jazzmusikers.
(Englisch)
www.chickcorea.com/...
Offizielle Chick Corea Homepage mit Informationen rund um den Musiker.
(Englisch)
12.6.1929: Anne Frank (†12.3.1945)
Eigentlich Annelies Marie Frank. Sie wurde 1929 in Frankfurt/Main geboren und emigrierte mit ihrer Familie nach Hitlers Machtergreifung 1933 nach Amsterdam. Nach dem deutschen Überfall auf die Niederlande gelang es ihr und ihrer Familie sich zu verstecken. 1944 wurden sie entdeckt und deportiert. Anne und ihre Eltern wurden zunächst in die Lager Westerbork und Ausschwitz und dann ins Lager Bergen-Belsen gerbracht. Dort trennte man die Eltern von ihren Kindern. Anne Frank und ihre Schwester Margot sterben in Bergen-Belsen im März 1945 an Typhus. Annes Tagebuch erschien 1946 unter dem Titel "Het Achterhuis" und 1950 unter "Das Tagebuch der Anne Frank" auf deutsch. Sie hatte es vom 12. Juni 1942 bis zum 1. August 1944 geführt und eindringlich ihr Schicksal als eine von den Nationalsozialisten Verfolgte geschildert. Otto Frank, Annes Vater, überlebt als Einziger der Familie das Lager.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/FrankAnn...
Kurzer Abriss des Lebens von Anne Frank auf der Homepage des "Deutschen Historischen Museums".
www.annefrank.nl/...
Homepage des "Anne Frank Hauses" in Amsterdam.
(Deutsch, Englisch, Spanisch, Niederländisch)
12.6.1924: George Herbert Walker Bush (†30.11.2018)
US-amerikanischer Politiker, 41. Präsident der USA (1989-1993). Nach dem Studium in Yale zog er Anfang der 1950er Jahre nach Texas, gründete mehrere Ölfördergesellschaften und wurde 1959 Mitglied der Republikaner. Von 1971 bis 1973 war er UNO-Botschafter und von 1976 bis 1977 Leiter des Geheimdienstes CIA. Unter Ronald Reagan war er Vizepräsident (1981-1989). 1989 wurde Bush der 41. Präsident der Vereinigten Staaten. Seine Amtszeit war geprägt von der Neuorientierung der US-Außenpolitik nach dem Kalten Krieg und der militärischen Intervention in Mittelamerika, dem Nahen Osten und Afrika (Panama, Golf-Krieg, Somalia). Innenpolitisch konnte Bush Anfang der 1990er die wirtschaftliche Rezession nicht verhindern. Sein Nachfolger wurde der Demokrat Bill Clinton.
www.kalenderblatt.de/index.php?what=thma...
"kalenderblatt.de" mit einem Artikel zur "Operation Desert Storm". Mit Audio und weiterführenden Links.
12.6.1922: Günter Behnisch (†12.7.2010)
Deutscher Architekt. Behnisch studierte von 1947 bis 1952 an der Technischen Hochschule Stuttgart Architektur. 1952 gründete er ein eigenes Büro, bis 1956 zusammen mit Bruno Lambart und ab 1966 das Architekturbüro "Behnisch & Partner". Von 1967 bis 1987 war er an der TH Darmstadt Professor für Entwerfen, Industriebau und Baugestaltung und Direktor des Instituts für Baunormung. Er gehörte zu den ersten deutschen Architekten, die den Einsatz industriell gefertigter Bauelemente in der Architektur durchsetzte. Zu seinen bekanntesten Bauten zählten das Olympiagelände in München (1968-1972), das Gebäude der Bundesbank in Frankfurt (1989) und der Bundestagsneubau in Bonn (1991/1992).
www.dw.com/dw/article/0,,5787980,00.html...
Ein Nachruf auf Günter Behnisch "Stararchitekt Günter Behnisch ist tot" vom 13.7.2010 auf den Seiten vom dw.com.
www.behnisch.de/...
Homepage des Architekturbüros Behnisch & Partner in Stuttgart, mit Informationen über Projekte, Auszeichnungen und aktuelle Projekte.
(Englisch)
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