Kalenderblatt dw.com
Ute Lemper 1963: Ute Lemper Gina Lollobrigida 1927: Gina Lollobrigida
Christine Lavant 1915: Christine Lavant Hermann Cohen 1842: Hermann Cohen
Giuseppe Garibaldi 1807: Giuseppe Garibaldi Nathaniel Hawthorne 1804: Nathaniel Hawthorne
Christian Fürchtegott Gellert 1715: Christian Fürchtegott Gellert
4.7.1963: Ute Lemper
Deutsche Schauspielerin und Sängerin. Ute Lemper studierte an der Tanzakademie in Köln und am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Ihr Musical-Debüt hatte sie 1983 bei "Cats" in Wien (300 Vorstellungen). 1988 eroberte sie Paris mit "Cabaret" unter der Regie von Jerôme Savary. Es folgten Preise (Moliere-Preis als beste Musical-Darstellerin) und Beteiligungen an Filmen mit Regisseuren wie Peter Greenaway oder Robert Altman. Zusätzlich erschloss sie sich in Frankreich den Pop-Sektor mit Platten, die speziell für den dortigen Markt produziert wurden. Zu ihren Aufnahmen gehören unter anderem "Die sieben Todsünden", "Songs from Kurt Weill" sowie "Songs from Piaf & Dietrich" mit dem London Symphony Orchestra.
www.utelemper.com/...
Die Startseite der offiziellen Seite von Ute Lemper.
(Englisch)
4.7.1927: Gina Lollobrigida
Italienische Schauspielerin. Die Tochter eines verarmten Möbelfabrikanten studierte Bildhauerei und Malerei in Rom. 1947 landete sie beim "Miss Italia-Wettbewerb" auf Platz drei. In den 1950er Jahren wurde sie zur beliebtesten Schauspielerin Italiens. Große Erfolge waren unter anderem "Fanfan, der Husar" (1951), "Die Schönen der Nacht" (1952) und "Der Glöckner von Notre-Dame" (1956). Mitte der 1960er Jahre folgten etwa zwölf Filme, in denen sie eine der Hauptrollen spielte. In den 1970ern trat sie nur noch gelegentlich in Film und Fernsehen auf und begann eine erfolgreiche Karriere als Fotografin. Sie porträtierte Fidel Castro, Paul Newman, Salvador Dali und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft.
www.prisma-online.de/tv/person.html?pid=...
Eine Biografie Lollobrigidas auf den Seiten von "prisma-online"..
www.lollobrigida.de/ginaII/...
Umfangreiche Fansite zu der Schauspielerin.
4.7.1915: Christine Lavant (†7.6.1973)
Eigentlich Christine Habernig, geborene Thonhauser, österreichische Lyrikerin. Die in Groß-Edling bei St. Stephan geborene Autorin verfasste formstrenge Lyrik und Erzählungen mit meist autobiografischem Inhalt, in deren Mittelpunkt oft Kinder mit schweren Krankheiten stehen. Als neuntes Kind einer Bergarbeiterfamilie erkrankte sie an Skrofulose und Lungentuberkulose. Bis zu ihrer Anerkennung als Schriftstellerin verdiente sie ihren Lebensunterhalt mit Strick- und Webarbeiten. Nach der Ablehnung eines Romanmanuskripts vernichtete sie 1932 ihre bis dahin entstandene literarische Arbeit, welche sie erst 1945 unter dem Namen Lavant wieder aufnahm. 1954 wurde sie erstmals mit dem Georg-Trakl-Preis für Lyrik ausgezeichnet, es folgte eine Reihe weiterer namhafter Preise.
www.musilmuseum.at/lavant-fr.htm...
Informationen zum Leben und Werk der Dichterin auf einer Website des Robert-Musil-Literatur-Museums in Klagenfurt.
www.litlinks.it/l/lavant.htm...
Eine Linksammlung zu Christine Lavant.
4.7.1842: Hermann Cohen (†4.4.1918)
Deutscher Philosoph. Der Begründer des Neokantianismus studierte an den Universitäten Breslau und Berlin. 1865 graduierte er in Halle. Von 1876 bis 1912 unterrichtete der Philosoph in Marburg an der Lahn. Der Gründer der "Marburger Schule", die im wilhelminischen Kaiserreich eine der einflussreichsten philosophischen Gruppierungen darstellte, entwickelte etwa zwischen 1870 und 1920 auf den Grundlagen der theoretischen Philosophie Kants die Erkenntnistheorie, deren Interesse sich vor allem auf eine Logik und Methodologie der Wissenschaft richtet. Zu seinen Schriften gehören "Kant's Theorie der Erfahrung" (1871), "Die Logik der reinen Erkenntnis" (1902) und "System der Philosophie" (1902-1906).
de.wikipedia.org/wiki/Neukantianismus...
Ein lexikalischer Eintrag zu Neokantismus.
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Frauen geben Fehler leichter zu als Männer. Deshalb sieht es so aus, als machten sie mehr.
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Welche österreichische Autorin erhielt 1954 den Georg-Trakl-Preis?
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