Kalenderblatt dw.com
Georges Pompidou 1911: Georges Pompidou René König 1906: René König
Jean Cocteau 1889: Jean Cocteau Willem Drees 1886: Willem Drees
Wanda Landowska 1879: Wanda Landowska Clara Zetkin 1857: Clara Zetkin
Cecil John Rhodes 1853: Cecil John Rhodes
5.7.1911: Georges Pompidou (†2.4.1974)
Französischer Ministerpräsident und Präsident. Ursprünglich Gymnasiallehrer, wurde Georges Pompidou 1944 von dem damaligen Staatschef Charles de Gaulle in dessen persönlichen Stab berufen. Neben diversen Staatsämtern arbeitete der Politiker als Generaldirektor der Rothschild-Bank und wurde 1959 für drei Jahre Mitglied des Verfassungsrats. Bevor er Premierminister (1962-1968) und Präsident (1969-1974) Frankreichs wurde, war er 1961/1962 wesentlich am Gelingen des Abkommens von Évian-les-Bains über die Unabhängigkeit Algeriens beteiligt. Während seiner politischen Laufbahn verbesserte Pompidou die Beziehungen zu den USA und setzte sich für eine Aufnahme Großbritanniens in die EU ein.
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender...
Die Seiten des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland mit Informationen zu Frankreich.
www.georges-pompidou.org/...
Umfangreiches Angebot zu Leben und Werk des Politikers.
(Englisch, Französisch)
5.7.1906: René König (†21.3.1992)
Deutscher Soziologe. Die erste Veröffentlichung René Königs in der Zeitschrift "Sociologus" - "Die neuesten Strömungen in der gegenwärtigen französischen Soziologie" (1931) - kennzeichnete den wissenschaftlichen Schwerpunkt Königs. Vor allem in der Nachkriegszeit als Professor für Soziologie in Köln (ab 1949) erneuerte er das Fach durch die Rezeption US-amerikanischer und französischer Strömungen. Sein besonderes Interesse für Frankreich schlug sich schon in seinem Promotionsthema "Die naturalistische Ästhetik in Frankreich und ihre Auflösung" (1929/1930) nieder. 1949 gründete er die International Sociological Association (ISA) in Oslo.
www.uni-koeln.de/rkg/...
Homepage der "René-König-Gesellschaft" mit chronologischem Lebenslauf und Bibliografie des Soziologen.
5.7.1889: Jean Cocteau (†11.10.1963)
Französischer Schriftsteller, Maler und Regisseur. Seine avantgardistische Lyrik und Romane prägten die europäische Kunst des 20. Jahrhunderts ebenso nachdrücklich wie seine theoretischen Schriften. Als Regisseur schuf er Meisterwerke des surrealistischen Films, wie "Die Schöne und das Tier" (1946). Literarisch unter anderem von Rimbaud beeinflusst, setzte er sich vielfach mit mythologischen Themen auseinander, so in dem Drama "Orpheus" (1927). Zu seinen wichtigsten Romanen zählen "Der große Sprung" (1923) und "Kinder der Nacht" (1929). Sein erster Film "Das Blut eines Dichters" (1930) wurde zu einem der bedeutendsten Werke des Surrealismus.
www.kirjasto.sci.fi/cocteau.htm...
Biografie und Bibliografie des vielseitigen Künstlers, der in seinem Werk unterschiedlichste Stilrichtungen vereinigte und allen avangardistischen Stömungen der Kunst entscheidende Impulse gab.
(Englisch)
5.7.1886: Willem Drees (†14.5.1988)
Niederländischer Politiker. Willem Drees, Mitbegründer der "Partei der Arbeit", führte in seiner Amtszeit als Ministerpräsident von 1948 bis 1958 eine Altersvorsorge ein und bereitete den Eintritt der Niederlande in die NATO vor. 1919 wurde er Mitglied der "Sociaal-Democratische Arbeiderspartij in Nederland" (SDAP) und war von 1933 bis 1940 Abgeordneter der 2. Kammer. Während des Zweiten Weltkriegs engagierte er sich in der Widerstandsbewegung und wurde 1940/1941 deportiert. Der von ihm gegründeten PVDA als Nachfolgepartei der SDAP gehörte er bis 1971 an.
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender...
Informationen zu den Niederlanden auf den Seiten des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland.
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