Kalenderblatt dw.com
Elton John 1947: Elton John Aretha Franklin 1942: Aretha Franklin
Simone Signoret 1921: Simone Signoret Jacques Audiberti 1899: Jacques Audiberti
Béla Bartók 1881: Béla Bartók Arturo Toscanini 1867: Arturo Toscanini
Adolph Wagner 1835: Adolph Wagner
25.3.1947: Elton John
Eigentlich Reginald Kenneth Dwight, britischer Popmusiker und Komponist. John, der in seiner Laufbahn immer wieder unterschiedliche Stilrichtungen interpretierte, gehört zu den international bekanntesten Popgrößen des späten 20. Jahrhunderts. Bereits im Alter von elf Jahren erhielt er ein Stipendium der "Royal Academy of Music". Mit "Lady Samantha" erzielte Elton John 1968 einen ersten Erfolg in Großbritannien. Die Veröffentlichung seines Albums "Elton John" machte ihn zu einem weltweiten Popstar. In den Folgejahren verband er in seinen Stücken Elemente schwarz-amerikanischer Musik mit Einflüssen aus Folk-, Country- und Rockmusik. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören "Rocket Man", "Goodbye Yellow Brick Road", "That's Why They Call It the Blues" oder "Too Low for Zero".
www.ejaf.org/...
Homepage der von dem Künstler 1992 gegründeten Elton John Aids Foundation.
(Englisch)
www.eltonjohn.com/...
Die offizielle Elton-John-Homepage.
(Englisch, Deutsch)
25.3.1942: Aretha Franklin (†16.8.2018)
US-amerikanische Musikerin. Wegen ihrer großen Erfolge in den 1960er und 1970er Jahren gilt Aretha Franklin als "Queen of Soul". Durch ihren Vater, einen damals landesweit bekannten Baptistenprediger, kam Franklin schon früh mit großen Soul- und Gospelmusikern wie Mahalia Jackson, Sam Cooke und Clara Ward in Kontakt. Mit 14 Jahren nahm sie ihre erste Platte auf. Nach mehreren Alben, auf denen sie die Lieder anderer Musiker interpretierte, veröffentlichte sie ab Ende der 1960er Jahre eigene Stücke, bei denen sie auch selbst Klavier spielte. Zu ihren Hits zählen "Do Right Women - Do Right Man", "Say A Little Prayer", "Respect" und "Who's Zooming Who?". Aretha Franklin tritt für die schwarze Bürgerrechtsbewegung und die Rechte der schwarzen Frauen ein.
25.3.1921: Simone Signoret (†30.9.1985)
Eigentlich Simone Kaminker, französische Schauspielerin. Die in Wiesbaden geborene Signoret wuchs in Paris auf und studierte an der Sorbonne. Sie spielte mehrere kleine Rollen, bevor sie 1951 mit dem Film "Goldhelm" auf sich aufmerksam machte. Für den 1958 veröffentlichten Film "Room at the Top" wurde Signoret als beste Darstellerin mit dem "Oscar" ausgezeichnet und avancierte zum internationalen Star. Für den Film "Das Narrenschiff" erhielt sie 1965 eine weitere Oscar-Nominierung. Signoret war neben ihrer Filmkarriere auch politisch sehr aktiv und engagierte sich gemeinsam mit ihrem zweiten Ehemann Yves Montand gegen den Vietnam- und Algerienkrieg.
www.prisma-online.de/tv/person.html?pid=...
Kurzbiografie und Filmografie der Darstellerin.
us.imdb.com/Name?Signoret,+Simone...
Eine ausführliche Filmografie der Signoret.
(Englisch)
25.3.1899: Jacques Audiberti (†10.7.1965)
Französischer Lyriker und Dramatiker. Seine Schriftstellerkarriere begann Audiberti als Lyriker. Er war mit Apollinaire und Fargue befreundet und veröffentlichte 1930 seinen ersten Gedichtband. Seit 1938 verfasste er Romane, darunter "Carnage", "Race des Hommes" (1938), "Le Maítre de Milan" (1950) und "Marie Dubois" (1953). Seine Bekanntheit verdankt Audiberti jedoch in erster Linie seiner 1945 aufgenommenen Arbeit als Dramatiker ("Les Femmes du Boeuf", "Le mal court", "La Longeuse" oder "La fourmi dans le corps"). Bis zu seinem Tod veröffentlichte er praktisch jährlich ein neues Werk.
www.aajaudiberti.com/...
Die Seite der "l'Association des Amis de Jacques Audiberti".
(Französisch)
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Jeder Esel kann den Takt schlagen, aber Musik machen - das ist schwierig.
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1997 schrieb Elton John das Lied "Candle in the Wind" um. Für wen?
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