Kalenderblatt dw.com
Charles Brown 1922: Charles Brown Claudette Colbert 1903: Claudette Colbert
Robert Robinson 1886: Robert Robinson Arnold Schönberg 1874: Arnold Schönberg
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach 1830: Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach Clara Schumann 1819: Clara Schumann
13.9.1922: Charles Brown (†21.1.1999)
US-amerikanischer Musiker. 1944 gründete der Blues-Pianist Brown mit John Moore die Band "Three Blazers" und wurde durch Schlager wie "Driftin' Blues" oder "Merry Christmas, Baby" bekannt. 1948 startete er seine Solokarriere und wurde zu einem der einflussreichsten Blues-Musiker der Gegenwart, der Kollegen wie Ray Charles, Little Richard, Chuck Berry oder Fats Domino inspirierte. Brown gilt als Initiator des "Cool Blues" oder "West Coast Blues". Er blieb 1949 mit "Trouble Blues" 15 Wochen auf Platz Eins der US-amerikanischen Hitliste. 1951 blieb sein Song "Black Night" 14 Wochen auf Rang Eins. In den 1960er und 1970er Jahren konnte Brown nicht an seine Erfolge anknüpfen. Ende der 1980er Jahre kehrte er auf die Bühne zurück und veröffentlichte 1998 sein letztes Album "So Goes Love".
www.vh1.com/artists/az/brown_charles_1_/...
Eine Linksammlung zu Charles Brown auf den Seiten des Musiksenders "VH1".
(Englisch)
www.geocities.com/Paris/Louvre/6085/...
Die Webseite bietet eine Fotogalerie und Diskografie von Charles Brown.
(Englisch)
13.9.1903: Claudette Colbert (†30.7.1996)
Eigentlich Lily Claudette Chauchoin, US-amerikanisch-französische Schauspielerin. Ihren Künstlernamen hatte sie sich für ihre erste Broadway-Rolle zugelegt. Nach kleineren Rollen in Stummfilmen und am Theater wurde sie in den 30er und 40ern des 20. Jahrhunderts durch ihre Rollen in temperamentvollen Filmkomödien bekannt. In dem Film "Es geschah in einer Nacht" (1934) unter der Regie von Frank Capra spielte sie an der Seite von Clark Gable die Hauptrolle. Colbert erhielt für ihre schauspielerischen Leistungen 1935 einen Oscar. Insgesamt spielte sie in 60 Filmen mit bekannten Schauspielern wie Rex Harrison und James Stewart.
www.imdb.com/name/nm0001055/...
Eine Filmografie Claudette Colberts.
(Englisch)
www.reelclassics.com/Actresses/Colbert/c...
Eine umfassende Webpage über Claudette Colbert.
(Englisch)
13.9.1886: Robert Robinson (†8.2.1975)
Britischer Chemiker. Robinson erhielt für seine Forschungen über die molekularen Strukturen von Morphin (1925) und Strychnin (1946) im Jahr 1947 den Chemie-Nobelpreis. Nach dem Studium an der Universität von Manchester erlangte er 1910 den Doktortitel. Anschließend lehrte und forschte er an der Universität von Oxford, die ihn 1930 zum Professsor für Chemie berufen hatte. Dort war er bis 1955 tätig. Robinson war an der Synthetisierung von Penicillin beteiligt und arbeitete an der Entwicklung von Medikamenten gegen Malaria. Robinson war Mitglied und Präsident der Royal Society (1945-1950) und wurde 1939 zum Ritter geschlagen.
nobelprize.org/nobel_prizes/chemistry/la...
Die Website vom Nobel-Museum porträtiert den Wissenschaftler.
(Englisch)
almaz.com/nobel/chemistry/1947a.html...
Eine kleine Linksammlung zu Robinson.
(Englisch)
13.9.1874: Arnold Schönberg (†13.7.1951)
Österreichischer Komponist. Schönberg knüpfte in seinen frühen Kompositionen an die deutsche Spätromantik an. 1908 wagte er den Schritt in die "atonale Musik", wie in den "Georgenliedern" von 1909. In den 1920er Jahren entwickelte Schönberg die so genannte Zwölftontechnik, wie in "Moses und Aaron" von 1930. Seine erste Zwölf-Ton-Komposition, die Klaviersuite Opus 25, entstand 1923. Im gleichen Jahr gab er die Methode dieser neuen Kompositionstechnik bekannt. Bei Arnold Schönberg gingen die Komponisten Alban Berg und Anton von Webern in die Lehre. 1925 wurde Schönberg zum Leiter der Meisterklasse für Komposition an die Berliner Akademie der Künste berufen. Arnold Schönberg musste 1933 vor den Nationalsozialisten fliehen.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/Schoenbe...
Webseite des "Deutschen Historischen Museums" bietet eine Biografie und Kompositionen des Komponisten.
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