Kalenderblatt dw.com
Radrennrekord 1984: Radrennrekord Goggomobil 1955: Goggomobil
Frauenwahlrecht 1919: Frauenwahlrecht 1905: "Kindertotenlieder" uraufgeführt
1853: "Der Troubadour" uraufgeführt Burgundischer Zankapfel 1477: Burgundischer Zankapfel
Macht der Hausmeier 639: Macht der Hausmeier Kaiser Theodosius 379: Kaiser Theodosius
19.1.1984: Radrennrekord
Der italienische Radrennfahrer Fransesco Moser stellte in Mexiko-Stadt einen neuen Stundenweltrekord auf. Erstmalig überschritt er mit 50,809 Kilometern die magische Marke von 50 Kilometern. Den bisherigen Rekord hatte der Belgier Eddy Merckx mit 49,431 Kilometern aufgestellt. Bereits vier Tage nach seiner persönlichen Bestmarke überbot Moser mit 51,151 Kilometern den eigenen Weltrekord. Seitdem ist die Anzahl der Kilometer bei Stundenrennen kontinuierlich gestiegen. Der Brite Chris Boardman stellte 1996 den letzten Weltrekord mit 56,375 Kilometern auf.
ida1.physik.uni-siegen.de/menn/moser.htm...
Diese Seite berichtet über Mosers Erfolg.
(Englisch)
radsport-news.com/news/moser.htm...
Fransesco Moser fordert in "radsport-news.com" seine Kollegen zum Boykott der Tour de France im Jahr 2000 auf.
19.1.1955: Goggomobil
Von Landmaschinen und Rollern zum Kleinwagen: Bei der niederbayerischen Hans Glas GmbH in Dingolfing rollte das erste so genannte Goggomobil vom Band. Der Kleinwagen, dessen Basismodell eine Spitzengeschwindigkeit von70 km/h erreicht, ist bis heute ein gefragtes Liebhaberstück. 14 Jahre lang wurde das Goggo in verschiedenen Ausführungen produziert, über 280.000 Fahrzeuge baute die Hans Glas GmbH. Drei Jahre vor dem Ende der Produktion, 1966, übernahm BMW die Hans Glas GmbH.
de.wikipedia.org/wiki/Goggomobil...
Ein bebilderter Eintrag zum Goggomobil auf den Seiten von "Wikipedia".
19.1.1919: Frauenwahlrecht
Ab diesem Tag durften Frauen auf der Reichsebene ihr aktives und passives Wahlrecht nutzen. Es handelte sich um die Wahl zur Verfassungsgebenden Deutschen Nationalversammlung, bei der die Sozialdemokraten mit 165 Mandaten stärkste Fraktion wurden. Das Wahlrecht war den Frauen zwei Monate zuvor in einer offiziellen Urkunde durch den Rat der Volksbeauftragten vom 12. November 1918 gesetzlich bestätigt worden. Schon 1873 forderte die Frauenrechtlerin Hedwig Dohm erstmals das Wahlrecht für Frauen. Die SPD nahm diese Forderung 1891 als erste Partei in ihr Programm auf. Vor allem der linke Flügel der Frauenbewegung, Clara Zetkin sei hier erwähnt, und auch die Sozialdemokraten wie August Bebel, trugen die Hauptlast im Kampf um das Wahlrecht der Frauen.
www.tu-berlin.de/presse/tui/98dez/recht....
Ein Rückblick auf 80 Jahre Frauenwahlrecht.
19.1.1905: "Kindertotenlieder" uraufgeführt
In Wien wurden die "Kindertotenlieder" Gustav Mahlers (1860-1911) uraufgeführt. Die Gedichte Friedrich Rückerts (1788-1866) bildeten die Textvorlage. In diesen gleichnamigen Gedichten verarbeitete Rückert den Schmerz über den Tod seiner beiden Kinder. Die "Kindertotenlieder" Mahlers entstanden von 1901 bis 1905. Mit dem Tod der eigenen Tochter drei Jahre nach ihrer Uraufführung erhielten die Lieder auch für Mahler und seine Frau eine traurige Aktualität. Friedrich Rückerts Dichtung verarbeitete der österreichische Komponist in weiteren fünf Liedern aus den Jahren 1901 und 1902.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/MahlerGu...
Eine Biografie Mahlers auf den Seiten des "Deutschen Historischen Museums".
www.aeiou.at/aeiou.music.12.1/120102.htm...
Aus der Rubrik Musikgeschichte des Ö-Lexikons stammt dieser Eintrag über Mahlers "Kindertotenlieder".
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