Kalenderblatt dw.com
Kometenstaub aus dem All 2004: Kometenstaub aus dem All Frauen bei der Bundeswehr 2001: Frauen bei der Bundeswehr
Offenes Opernhaus 1978: Offenes Opernhaus Erfolgreiche Herzverpflanzung 1968: Erfolgreiche Herzverpflanzung
Neugegründete Bundeswehr 1956: Neugegründete Bundeswehr 1843: "Fliegender Holländer" uraufgeführt
Verbot der Turnerschaften 1820: Verbot der Turnerschaften Folter in Österreich abgeschafft 1776: Folter in Österreich abgeschafft
Gründung der Académie Francaise 1635: Gründung der Académie Francaise
2.1.2004: Kometenstaub aus dem All
Im Rahmen ihrer sieben Jahre langen Reise brachte die NASA-Sonde "Stardust" Kometenstaub mit, der aus der Gashülle eines 4,6 Milliarden Jahre alten Kometen stammt. Die Welt der Wissenschaft erhofft sich durch die Auswertung der mitgebrachten Staubpartikel neue Erkenntnisse über den Ursprung der Welt. Der Komet "Wild 2" war 240 Kilometer an der ″Stardust″-Sonde vorbei geschweift. Dabei gelang es der Sonde nicht nur eine Menge Fotomaterial zu sammeln, sondern auch Staubproben aus der Koma, der Gashülle des Kometen, zu entnehmen. Wissenschaftler der NASA sahen in den Proben eine kosmische Bibliothek, die Aufzeichnungen aus der Frühzeit des Solarsystems enthielten: Denn der Kometenstaub enthalte die originalen Grundbausteine der Herausbildung unseres Sonnensystems vor 4,5 Milliarden Jahren.
www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,15...
Ein Artikel vom 16.1.2006 zur "Stardust" auf den Seiten von "Spiegel Online".
2.1.2001: Frauen bei der Bundeswehr
Erstmalig traten Frauen für die Laufbahnen der Mannschaften und Unteroffiziere des Truppendienstes in die Bundeswehr ein. Bis zu diesem Zeitpunkt waren Frauen nur im Sanitäts- und Musikdienst oder als zivile Mitarbeiterinnen beschäftigt worden. Eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes vom 11. Januar 2000 ermöglichte den gleichberechtigten Einsatz von Frauen in allen Waffengattungen. In der zweiten Jahreshälfte 2000 bewarben sich 1893 Frauen um eine Einstellung für den Dienst an der Waffe. Bis zum 1. Januar 2001 erhielten von 594 geprüften Bewerberinnen bereits 447 eine feste Einstellungszusage. An diesem Tag rückten insgesamt 244 weibliche Freiwillige in die Kasernen ein: 151 beim Heer, 76 bei der Luftwaffe und 17 bei der Marine.
www.bundeswehr.de...
Offizielle Homepage der deutschen Bundeswehr.
www.curia.eu.int/de/...
Offizielle Homepage des Europäischen Gerichtshofes.
2.1.1978: Offenes Opernhaus
Hamburg feierte das 300-jährige Jubiläum der Staatsoper. 1678 war die Bühne in der Hansestadt als erstes öffentliches deutsches Opernhaus eingeweiht worden. War es bis dahin nur dem Adel vorbehalten, sich an diesen Veranstaltungen zu vergnügen, konnte nun jeder, der sich interessierte und bezahlte das Musiktheater besuchen. Heute blickt die Hamburgische Staatsoper, die 1678 mit dem biblischen Singspiel "Adam und Eva" von Johann Theile eröffnet worden war, auf eine erfolgreiche Geschichte zurück: Am Dirigentenpult standen Johannes Brahms, Gustav Mahler, oder in jüngerer Zeit Wolfgang Sawallsich. Seit 2005 ist die australische Dirigentin Simone Young als erste Frau Generalmusikdirektorin und Künstlerische Leiterin an der Hamburgischen Staatsoper.
www.hamburgische-staatsoper.de/index.php...
Die offizielle Homepage der Staatsoper Hamburg.
(Deutsch, Englisch)
de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Ope...
Die Geschichte der Oper bis 1880 auf den Seiten von "Wikipedia.de".
2.1.1968: Erfolgreiche Herzverpflanzung
Im südafrikanischen Kapstadt nahm der Herzchirurg Christiaan Barnard die zweite Herztransplantation der Welt vor. Der 58-jährige Philip Blaiberg lebte mit dem neuen Herzen 18 Monate und starb an Arteriosklerose. Am 3. Dezember 1967 hatte Barnard zum ersten Mal ein Herz verpflanzt, doch starb Louis Washkansky bereits 18 Tage nach der Operation an den Folgen einer Lungenentzündung. Um die Abstoßung des neuen Organs zu verhindern, hatten die Ärzte die Immunabwehr des Patienten zu stark geschwächt. Um die Abwehrreaktion des Körpers gegen das neue Herz zu mildern, entwickelte Barnard 1975 das sogenannte Huckepack-Verfahren. Dabei wird das kranke Herz nicht entfernt, sondern durch ein transplantiertes Spenderherz ergänzt. Im September 2001 starb der Chirurg Christiaan Barnaard auf Zypern.
www.uni-jena.de/journal/unifeb00/herz.ht...
Bericht über eine erfolgreiche Herzverplanzung im neuen Herzzentrum des Jenaer Uniklinikums.
www.onmeda.de/lexika/persoenlichkeiten/b...
Diese Website informiert über den Herzchirurgen Christiaan Barnard.
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Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.
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