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Helene Lange 1848: Helene Lange Charles Baudelaire 1821: Charles Baudelaire
Elias Lönnrot 1802: Elias Lönnrot
9.4.1821: Charles Baudelaire (†31.8.1867)
Französischer Schrifsteller. Charles Baudelaire gilt als Patriarch der Lyrik des Symbolismus und des Surrealismus. Sein Einfluss auf die Dichtung ging weit über Frankreich hinaus. Aus seinen Gedichten spechen ein eschatologisches Bewusstsein und der Ekel vor der Banalität des Herkömmlichen. Baudelaire entdeckte das ästhetische Faszinosum des Abnormen, Bizarren, Unheimlichen, Verfallenden, Nächtlichen, Negativen und Bösen. Die Bilder für seine Dichtung entnahm er einerseits dem Pariser Großstadtleben, andererseits der Welt der Tropen und des Meeres, die er auf seinen Reisen kennengelernt hatte. Seine Gedichtsammlung "Les Fleurs du Mal" ("Die Blumen des Bösen"), für die er wegen Gefährdung der Sittlichkeit verurteilt wurde, ist von klassischer Strenge und Einfachheit. In den Bildern, im Rhythmus und in der Melodie entwickelte Baudelaire eine zuvor nicht gekannte Sprachmagie. In Aufsätzen setzte er sich auch theoretisch mit der Lyrik auseinander.
gutenberg.spiegel.de/autoren/baudelai.ht...
Werke Baudelaires auf den Seiten des Projekt Gutenberg.
www.kirjasto.sci.fi/baudelai.htm...
Biografie des Dichters.
(Englisch)
Zitat des Tages
    
Zitat des Tages
Die Männer, die mit den Frauen am besten auskommen, sind dieselben, die wissen, wie man ohne sie auskommt.
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