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Pete Sampras 1971: Pete Sampras Sirikit 1932: Sirikit
Mohammed Zia ul-Haq 1924: Mohammed Zia ul-Haq Erwin Schrödinger 1887: Erwin Schrödinger
Cecil B. DeMille 1881: Cecil B. DeMille Colmar Freiherr von der Goltz 1843: Colmar Freiherr von der Goltz
Christoph Wilhelm Hufeland 1762: Christoph Wilhelm Hufeland Konrad Ekhof 1720: Konrad Ekhof
12.8.1924: Mohammed Zia ul-Haq (†17.8.1988)
Pakistanischer Politiker, Offizier und Staatspräsident von 1978 bis 1988. Nach seinem Abschluss an der Militärakademie diente er ab 1945 in der britischen Kolonialarmee und ab 1947 in verschiedenen Positionen im pakistanischen Heer. 1976 wurde er von Premierminister Zulfikar Ali Bhutto zum General und Stabschef des Heeres ernannt. Ein Jahr darauf putschte das Militär unter der Führung von Zia ul-Haq. 1978 übernahm er das Präsidentenamt. 1979 ließ er Bhutto wegen versuchten Mordes hinrichten und verschärfte seine Politik in den folgenden Jahren. Er hob das Streikrecht auf und schränkte die Pressefreiheit ein. Zia ul-Haq starb 1988 bei einem Flugzeugabsturz.
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Die Seiten des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland mit Informationen zu Pakistan.
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