Kalenderblatt dw.com
Robert Gernhardt 1937: Robert Gernhardt Curd Jürgens 1915: Curd Jürgens
Werner von Siemens 1816: Werner von Siemens Heinrich Heine 1797: Heinrich Heine
Johann Wolfgang Döbereiner 1780: Johann Wolfgang Döbereiner Heinrich IV. 1553: Heinrich IV.
Maria von Burgund 1457: Maria von Burgund
13.12.1797: Heinrich Heine (†17.2.1856)
Deutscher Schriftsteller. Der in Düsseldorf geborene Heine machte eine kaufmännische Ausbildung in Frankfurt/Main und Hamburg und studierte in Göttingen und Berlin (von 1821 bis 1823). Ab 1831 lebte und arbeitete er als Berichterstatter für die "Augsburger Allgemeine Zeitung" in Paris. Von Paris aus brachte Heine die französischen revolutionären Ideen nach Deutschland, so in "Deutschland, ein Wintermärchen" (1844). In Deutschland waren seine Schriften schon ab 1835 teilweise verboten. In seinem literarischen Werk überwand Heinrich Heine in nur scheinbar ungebrochenen romantischen Vers-Epen die Romantik, so in "Buch der Lieder" (1827). Mit seinen "Reisebildern" (1826-1831) schuf er das kritische Feuilleton als eigenständige Kunstgattung. Heine konnte wie kein zweiter Dichter seiner Liebe zu Deutschland Ausdruck verleihen, kämpfte aber gegen die politischen Zustände der Restauration: "Aber ein Schwert sollt ihr mir auf den Sarg legen, denn ich war ein braver Soldat im Befreiungskrieg der Menschheit!"
www.dw.com/dw/article/0,2144,1903826,00....
Eine Linksammlung zu Heinrich Heine anlässlich seines 150. Todestages am 17.2.2006 auf den Seiten von DW.
gutenberg.spiegel.de/autoren/heine.htm...
Eine Biografie und Werke Heinrich Heines bei "Projekt Gutenberg".
Zitat des Tages
    
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