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19.10.1899: Miguel Angel Asturias (†9.6.1974)
Guatemaltekischer Schriftsteller und Diplomat. In seinen Werken kombiniert Asturias, der als Begründer des magischen Realismus' gilt, die Mythologie der Mayas mit einer stark emotional geprägten Kritik an den sozialen und politischen Verhältnissen in seiner Heimat. Für seine schriftstellerische Leistung wurde er 1967 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Neben seiner Tätigkeit als Autor vertrat Asturias sein Land über viele Jahre hinweg als Botschafter in Zentral- und Südamerika sowie in Frankreich, wo er sich anschließend auch niederließ. Zu seinen wichtigsten Werken zählen "Die Maismenschen" aus dem Jahr 1949, "Der Herr Präsident" (1946) und "Die Augen der Begrabenen" (1960).
www.metroactive.com/papers/metro/08.14.9...
Artikel über den guatemaltekischen Schriftsteller.
(Englisch)
nobelprize.org/nobel_prizes/literature/l...
Biografie Asturias auf der Internet-Seite der "Nobel-Stiftung".
(Englisch)
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Von nichts wird man so rasch alt wie von Faulheit.
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