Kalenderblatt dw.com
Lisa Marie Presley 1968: Lisa Marie Presley Fritjof Capra 1939: Fritjof Capra
Boris Jelzin 1931: Boris Jelzin Günter Guillaume 1927: Günter Guillaume
Günter Eich 1907: Günter Eich Clark Gable 1901: Clark Gable
John Ford 1895: John Ford Hugo von Hofmannsthal 1874: Hugo von Hofmannsthal
1.2.1968: Lisa Marie Presley
Tochter des US-Sängers Elvis Presley. Die einzige Tochter des "King of Rock`n Roll" trat vor allem durch ihre kurze Ehe mit dem "King of Pop" Michael Jackson ins Rampenlicht. Lisa Marie Presley versuchte sich auch als Sängerin und gab ihr Gesangs-Debüt anläßlich des 20. Todestages ihres Vaters mit dem Song "Don't cry Daddy". Die skandalumwittererte Ehe mit Michael Jackson war nicht der einzige Anlass für die "Yellow-Press", sich mit der Tochter Elvis Presleys näher zu beschäftigen. Einerseits soll Lisa Marie Mitglied der umstrittenen Scientology-Sekte gewesen sein. Auf der anderen Seite steht sie als Haupterbin des Presley-Vermögens sowieso ganz oben auf der Liste der für die Klatsch-Presse interessanten Persönlichkeiten.
rhein-zeitung.de/on/98/06/05/magazin/new...
Zeitungsartikel über den Abschluss eines Plattenvertrags von Lisa Marie Presley mit dem US-Produzenten Glen Ballard.
www.laut.de/wortlaut/artists/p/presley_l...
Ein Porträt Lisa Marie Presleys auf den Seiten von "laut.de".
1.2.1939: Fritjof Capra
Österreichisch-US-amerikanischer Physiker und Zukunftsforscher. Capra, Professor für Atomphysik an der University of California, wurde durch seine Arbeiten über die kulturellen und gesellschaftlichen Folgen der modernen Naturwissenschaften bekannt. Er gilt als Kritiker der modernen Fortschrittsgläubigkeit und propagiert ein ganzheitliches Weltbild. Capra strebte durch die Zusammenführung der fernöstlichen Lehre mit den Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaften einen Paradigmenwechsel an. Seine Thesen fanden insbesondere in der so genannten "New Age-Bewegung" großen Widerhall. Zu den Hauptwerken Capras gehören unter anderem "Das Tao der Physik" (1975), "Wendezeit" (1982) und "Lebensnetz. Ein neues Verständnis der lebendigen Welt" (1996).
www.fritjofcapra.net/...
Die Fritjof Capra-Homepage.
(Englisch)
beat.doebe.li/bibliothek/p00002.html...
Eine umfangreiche Seite zu Fritjof Capra.
1.2.1931: Boris Jelzin (†23.4.2007)
Ehemaliger Russischer Präsident. Der ausgebildete Bauingenieur aus Swerdlowsk wurde 1991 der erste demokratisch gewählte Präsident der Russischen Föderation. Zuvor hatte Jelzin verschiedene politische Ämter inne. Der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) war der Politiker 1961 beigetreten. Von 1986 bis 1988 war Jelzin Kandidat des Politbüros, 1989 wurde er Mitglied des Obersten Sowjets. Ein Jahr später trat er aus der KPdSU aus und wurde im Juni 1991 der erste demokratisch gewählte Präsident der Russischen Föderation. Im August 1991 war Jelzin maßgeblich an der Vereitelung eines kommunistischen Putsches beteiligt und setzte kurze Zeit später ein Verbot der KPdSU durch. Der Versuch konservativer Politiker, seinen Reformkurs durch einen Putsch zu stoppen, schlug 1993 erneut fehl. Um einen Aufstand muslimischer Separatisten niederzuschlagen, schickte Jelzin 1994 Truppen nach Tschetschenien. Bei den Parlamentswahlen im Jahr 1996 wurde der autoritär regierende Jelzin wieder gewählt. Gesundheitlich angeschlagen, versuchte er die wirtschaftliche und soziale Krise des Landes durch häufige Personalrochaden der Regierung zu meistern, bevor er am 31. Dezember 1999 überraschend seinen Rücktritt bekannt gab.
www.kalenderblatt.de/index.php?what=thma...
"kalenderblatt.de" mit dem Eintrag zum 22.8.1991: "Putsch im Kreml gescheitert". Ergänzt ist der Artikel mit einem Audio und weiterführenden Links.
www.dw.com/dw/article/0,2144,2452454,00....
Ein Nachruf auf Boris Jelzins auf den Seiten von DW.
1.2.1927: Günter Guillaume (†10.4.1995)
DDR-Spion. Guillaumes Agententätigkeit für die DDR führte 1974 zum Rücktritt von Bundeskanzler Willy Brandt (SPD). Später beteuerte der DDR-Spion stets, der Sturz Brandts sei nie sein Ziel gewesen. Zuvor hatte Guillaume als Mitarbeiter im Bundeskanzleramt und persönlicher Referent des Kanzlers über zwei Jahre hinweg Einblick in geheime Akten und Zugang zu wichtigsten Regierungskreisen. 1974 wurde er als Agent der DDR enttarnt und verhaftet. Guillaume und seine Ehefrau wurden ein Jahr später zu 13 beziehungsweise zu acht Jahren Haft wegen Landesverrats verurteilt und 1981 im Rahmen eines Agentenaustausches in die DDR abgeschoben. Dort wurde er nach seiner Rückkehr als "Kundschafter des Friedens" geehrt und war in der Agentenausbildung tätig.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/Guillaum...
Biografie Günter Guillaumes mit Berücksichtigung der Guillaume-Affäre, die zum Rücktritt Willy Brandts als Bundeskanzler führte.
www.dhm.de/lemo/objekte/pict/NeueHerausf...
Die Abbildung der Ehren-Doktor-Urkunde, die Guillaume 1985 in der DDR von der ehemaligen Juristischen Hochschule Potsdam verliehen wurde.
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Zitat des Tages
    
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Der gefährlichste Gegner der Kraft ist die Schwäche.
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