Kalenderblatt dw.com
Gotthilf Fischer 1928: Gotthilf Fischer Paul Bocuse 1926: Paul Bocuse
Joseph L. Mankiewicz 1909: Joseph L. Mankiewicz Else Lasker-Schüler 1869: Else Lasker-Schüler
Thomas Alva Edison 1847: Thomas Alva Edison Karoline von Günderode 1780: Karoline von Günderode
Bernard le Bovier de Fontenelle 1657: Bernard le Bovier de Fontenelle
11.2.1847: Thomas Alva Edison (†18.10.1931)
US-amerikanischer Erfinder. 1868 machte Edison als Telegrafist bei der Eisenbahn seine erste Erfindung, ein telegrafisches Übertragungsgerät. Im selben Jahr meldete er sein erstes Patent für einen elektrischen Stimmenzähler für das Parlament an. Er entwickelte 1876 das erste Kohlenkörnermikrofon zur Verbesserung des Telefons, erfand 1877 das Grammofon und verbesserte 1879 die erste elektrische Glühbirne. 1881 stellte er in Paris den ersten mit einer Dampfmaschine verbundenen Stromerzeuger vor und nahm im folgenden Jahr das erste New Yorker Elektrizitätswerk in Betrieb. In der Folgezeit erfand er unter anderem die Filmmaschine, das Kinotoskop (1888) und die alkalische Nickel-Eisen-Batterie (1904). Insgesamt erhielt Edison Patente für mehr als 1000 Erfindungen.
de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Alva_Edison...
Ein Eintrag zu Thomas Alva Edison auf den Seiten von "Wikipedia.de".
11.2.1780: Karoline von Günderode (†26.7.1806)
Deutsche Schriftstellerin der Romantik. Durch Clemens Brentano kam das evangelische Stiftsfräulein in intensiven Kontakt zu einem von der Frühromantik geprägten Freundeskreis. Die Dichterin verfasste nach dem Vorbild von Brentano und Novalis schwermütige, melancholische Lyrik. Als Sujet wählte Günderode meist Motive aus den Mythologien irischer, germanischer und orientalischer Herkunft. Unter dem Pseudonym Tian veröffentlichte sie 1804 ihre Sammlung "Gedichte und Phantasien", ein Jahr später die "Poetischen Fragmente". Aus unglücklicher Liebe zu dem Philologen und Mythenforscher Friedrich Creuzer nahm Karoline von Günderode sich im Alter von 26 Jahren das Leben. Ihre Freundin Bettina von Arnim gab 1840 die Briefdichtung "Die Günderode" heraus.
www.fh-augsburg.de/~harsch/germanica/Chr...
Biografie und eine Sammlung von Werken der Romantikerin.
11.2.1657: Bernard le Bovier de Fontenelle (†9.1.1757)
Französischer Schriftsteller und Philosoph. Fontenelle wurde am Jesuiten-Kolleg in Rouen erzogen und ausgebildet. Er schrieb über die Geschichte der Mathematik und die Philosophie der Wissenschaft. Fontenelle rezensierte die Werke Anderer mit Einfühlungsvermögen, seine eigenen Werke gelten als Bestandsaufnahme des Zeitgeistes. Seine bekannteste Publikation ist "Entretiens sur la pluralité des mondes" (1686). In seiner Schrift "Digression sur les Anciens et les Modernes" (1688) brach der Philosoph mit dem Geschichtsverständnis seiner Zeit und entwickelte eine neue Fortschrittstheorie. 1691 wurde er in die Académie Française gewählt, und 1697 war der Wissenschaftler Sekretär der Akademie der Wissenschaften. Der Autor stellte der Akademie viele bahnbrechende Schriften, wie die von Gottfried Wilhelm von Leibniz und Isaac Newton, vor.
www-groups.dcs.st-and.ac.uk/~history/Mat...
Biografie Fontenelles mit Links zu Zitaten und Werksammlung.
(Englisch)
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