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Alex Haley 1921: Alex Haley Enid Blyton 1897: Enid Blyton
Gottfried Kinkel 1815: Gottfried Kinkel Friedrich Ludwig Jahn 1778: Friedrich Ludwig Jahn
Heinrich V. 1086: Heinrich V.
11.8.1815: Gottfried Kinkel (†13.11.1882)
Deutscher Schriftsteller und Revolutionär. Nach einem Theologiestudium wurde er 1837 Dozent für Kirchengeschichte in Bonn. 1846 veröffentlichte er das Versepos "Otto der Schütz". 1848 gründete er die Zeitung "Demokratischer Verein". Im selben Jahr wurde er Abgeordneter in der 2. Preußischen Kammer. Als die Revolution ausbrach, nahm er am badisch-pfälzischen Aufstand 1849 teil und geriet in preußische Gefangenschaft. Er wurde erst zum Tode verurteilt, dann zu lebenslanger Haft begnadigt. 1850 befreite ihn Carl Schurz aus der Festung Spandau und brachte ihn nach England. 1866 wurde Kinkel Professor für Kunstgeschichte in Zürich.
www.dhm.de/ausstellungen/bildzeug/21.htm...
Eine Ausstellung zur Revolution von 1848 auf den Seiten des "Deutschen Historischen Museums".
11.8.1778: Friedrich Ludwig Jahn (†15.10.1852)
Deutscher Pädagoge und Politiker, bekannt als "Turnvater Jahn". Er eröffnete 1811 in Berlin den ersten Turnplatz, wo er neben Fechten, Schwimmen und Laufen auch seine politischen Ideale vermitteln wollte: allen voran die Freiheit und Einheit Deutschlands. Während der Befreiungskriege kämpfte er im Lützower Freikorps, danach versuchte er, seine nationalen Ideale auch in studentischen Burschenschaften zu verbreiten. Die Karlsbader Beschlüsse (1819) unterwarfen die Turner und Burschenschaftler der sogenannten "Demagogenverfolgung". Jahn war bis 1825 inhaftiert, danach bis 1840 unter Polizeiaufsicht gestellt. 1848 war Jahn Mitglied der ersten Nationalversammlung.
www.gymmedia.com/freyburg/...
Jahns Heimatstadt Freyburg a. d. Unstrut (Sachsen-Anhalt) bietet umfangreiche Informationen zum "Turnvater".
(Deutsch, Englisch)
www.luise-berlin.de/BMS/bmstxt97/9701por...
Ein Porträt Friedrich Ludwig Jahns.
11.8.1086: Heinrich V. (†23.5.1125)
Deutscher König und römisch-deutscher Kaiser. Seit 1098 König, erhob er sich 1104 gegen seinen Vater Heinrich IV., zwang ihn 1105 zur Abdankung und übernahm 1106 die Herrschaft. Zunächst galt er als Vertreter der kirchlichen Partei, doch als Papst Paschalis II. auf das Verbot der Einsetzung von Bischöfen durch den König pochte, zog er nach Rom und nahm den Papst gefangen. Er erzwang die Zusage des Investiturrechts und 1111 die Kaiserkrönung, doch nach seiner Rückkehr nach Deutschland widerrief die Kurie ihre Zusagen und der Papst sprach den Bann aus. Nach Verhandlungen mit dem neuen Papst Kalixt II. beendete Heinrich V. den Investiturstreit mit dem Wormser Konkordat auf dem Reichstag 1122.
de.wikipedia.org/wiki/Wormser_Konkordat...
Ein Eintrag zum Wormser Konkordat auf den Seiten von "Wikipedia".
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