Kalenderblatt dw.com
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Mohammed Zia ul-Haq 1924: Mohammed Zia ul-Haq Erwin Schrödinger 1887: Erwin Schrödinger
Cecil B. DeMille 1881: Cecil B. DeMille Colmar Freiherr von der Goltz 1843: Colmar Freiherr von der Goltz
Christoph Wilhelm Hufeland 1762: Christoph Wilhelm Hufeland Konrad Ekhof 1720: Konrad Ekhof
12.8.1881: Cecil B. DeMille (†21.1.1959)
US-amerikanischer Regisseur und Produzent. DeMille gehörte fast fünfzig Jahre lang zu den bekanntesten Persönlichkeiten des US-amerikanischen Filmbusiness. Die Verfilmung von Prosper Mérimées Roman "Carmen" (1915) war sein erster großer Erfolg. Erst mit dem 1923 entstandenen "Die Zehn Gebote" aber begründete er seinen Ruf als Monumental- und Abenteuerfilmregisseur. In den folgenden Jahrzehnten blieb er bei diesem Genre, drehte aber auch kleinere Dramen oder Komödien. DeMille, der als Produzent ebenfalls erfolgreich war, wurde in den USA auch durch die Moderation der Sendung "Lux Radio Theatre", eines Hörfunkprogramms über Hollywoods Filme und Stars, zu einem Symbol der Traumfabrik.
www.prisma-online.de/tv/person.html?pid=...
Eine kurze Biografie des Regisseurs und Produzenten.
www.reelclassics.com/Directors/deMille/d...
Informationen zu DeMille und seinen Filmen mit einer umfangreichen Linksammlung.
(Englisch)
12.8.1843: Colmar Freiherr von der Goltz (†19.4.1916)
Preussischer General und Militärschriftsteller. Von 1878 bis 1883 lehrte von Goltz Militärgeschichte in Berlin. In den Jahren von 1883 bis zum Ersten Weltkrieg tat er mehrmals für längere Zeit Dienst in der türkischen Armee, deren Reorganisation und Modernisierung er vorantrieb. 1905 galt er als einer der möglichen Nachfolger des Grafen Schlieffen als Chef des Großen Generalstabes. Im Ersten Weltkrieg war "Goltz Pascha" Oberbefehlshaber einer türkischen Armee. 1916 schlug er die britischen Truppen unter Sir Charles Townshend nach längerer Belagerung bei Kut-el-Amara. Noch im selben Jahr starb er offiziellen Angaben zufolge an Typhus. Bis heute wird aber vermutet, dass er von revolutionären Jungtürken vergiftet wurde.
www.dhm.de/lemo/html/wk1/index.html...
Die Seiten des "Deutschen Historischen Museums" mit einem ausführlichen Eintrag zum Ersten Weltkrieg.
12.8.1762: Christoph Wilhelm Hufeland (†25.8.1836)
Deutscher Arzt und Wissenschaftler. Der Sohn einer Ärztefamilie arbeitete nach dem Medizinstudium in der väterlichen Praxis in Weimar. 1792 berief ihn der sächsische Herzog Karl August an die Universität Jena. Berühmt wurde Hufeland mit seinem 1797 erschienenen Werk "Makrobiotik, oder die Kunst, das Leben zu verlängern". Darin tritt er vor allem für Naturheilverfahren ein, die zum Teil heute noch die homöopathische Medizin beeinflussen. Von 1810 bis zu seinem Tode hatte er den Lehrstuhl für Spezielle Pathologie und Therapie an der Universität in Berlin inne. Hufeland setzte sich Zeit seines Lebens für die flächendeckende Anwendung der Pockenimpfung ein. Er war der Arzt Friedrich Schillers und Johann Wolfgang von Goethes.
www.luise-berlin.de/bms/bmstxt97/9708por...
Ein ausführliches Porträt von C. W. Hufeland.
www.onmeda.de/lexika/persoenlichkeiten/h...
Die Biografie Hufelands und eine Bewertung seiner Theorien bei "onmeda.de".
12.8.1720: Konrad Ekhof (†16.6.1778)
Deutscher Schauspieler. Von 1740 bis 1757 war er bei der Schönemannschen Schauspieltruppe, die ab 1750 eine Festanstellung bei dem mecklenburgischen Herzog Christian Ludwig II. hatte. Er gründete 1753 die erste deutsche Theaterakademie in Schwerin. Danach arbeitete er unter anderem mit Konrad Ernst Ackermann. Von 1767 bis 1769 war er Mitglied des Hamburger Nationaltheaters. Ab 1774 war er Leiter des Gothaer Hoftheaters. Ekhof schrieb auch selbst einige Theaterstücke und war ein hervorragender Theatertheoretiker. Er gehörte zu den Ersten, die sich für die bürgerliche Anerkennung des Schauspielstandes einsetzten. Ekhof gilt als "Vater der deutschen Schauspielkunst".
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