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Wolfgang Rihm 1952: Wolfgang Rihm Julia Migenes 1949: Julia Migenes
Hilmar Kopper 1935: Hilmar Kopper Carl Raddatz 1911: Carl Raddatz
John Hasbrouck van Vleck 1899: John Hasbrouck van Vleck Karl-Friedrich Schinkel 1781: Karl-Friedrich Schinkel
Joseph II. 1741: Joseph II.
13.3.1899: John Hasbrouck van Vleck (†27.10.1980)
US-amerikanischer Physiker. Van Vleck gilt als "Vater des modernen Magnetismus". Für seine Forschungen erhielt er 1977 den Nobelpreis für Physik. Als Sohn des angesehenen Mathematikers Edward Burr arbeitete er nach einem Mathematik- und Physik-Studium in Harvard. Im Anschluss arbeitete er zuerst an der Harvard Universität und später an der Universität von Wisconsin. 1934 wurde er ordentlicher Professor in Harvard. Aus seinen in den 1930er Jahren erforschten Grundlagen entwickelten sich in den folgenden Jahren verschiedene Forschungsrichtungen zur magnetischen Resonanz. Als Gastdozent las er an den Universitäten von Leiden und Oxford in den USA. John Hasbrouck van Vleck war Mitglied der amerikanischen Akademie der Wissenschaften und wurde zum Ritter der französischen Ehrenlegion geschlagen.
nobelprize.org/physics/laureates/1977/...
Eine Website mit Informationen über van Vlecks Nobelpreisverleihung.
(Englisch)
13.3.1781: Karl-Friedrich Schinkel (†9.10.1841)
Deutscher Architekt. Karl-Friedrich Schinkel wurde in Neuruppin im Brandenburgischen geboren. Nach dem Besuch der "Friedrich- Wilhelm-Schule" siedelte er 1794 in das Predigerwitwenhaus der Berliner Marienkirche über. 1794 bis 1798 besuchte er das Berliner Gymnasium "Zum Grauen Kloster". Anschließend genoss Schinkel Architektur-Unterricht bei Friedrich und David Gilly. Von 1803 bis 1805 reiste er nach Italien und Frankreich. In Rom befreundete er sich mit Wilhelm von Humboldt. 1810 wurde Schinkel durch Humboldts Fürsprache in den preußischen Staatsdienst übernommen. Schinkel wurde zum "Dezernenten für künstlerische Fragen in der Ober-Bau-Deputation" ernannt. Er übte weit über Preußen hinaus entscheidenden Einfluss auf die Baukunst aus. Der Baumeister verhalf dem Klassizismus zu unvermuteter Blüte und Bedeutung. Zu seinen bekanntesten Bauwerken zählen die Königswache ("Neue Wache") in Berlin, das Schauspielhaus am Gendarmenmarkt und das "Alte Museum" am Lustgarten.
deu.archinform.net/arch/328.htm?ID=ac3fc...
Eine Website der Architekturdatenbank mit Biografie, Bau-Projekten und weiterführender Literaturliste.
(Deutsch, Englisch)
www.bautz.de/bbkl/s/s1/schinkel_k_f.shtm...
Eine Biografie Schinkels auf den Seiten des "Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikons".
13.3.1741: Joseph II. (†20.2.1790)
Vorletzter Kaiser des Römischen Reiches. Joseph II. wurde in Wien geboren und war der älteste Sohn Kaiser Franz I. und Maria Theresias. Im Dom zu Frankfurt am Main wurde Joseph II. 1764 zum Römisch-Deutschen König gekrönt und erlangte 1765 nach dem Tod seines Vaters die Kaiserwürde. Neben seiner Mutter, Maria Theresia, wurde er Mitregent des Habsburgischen Reiches. Während der ersten Teilung Polens 1772 erwarb er Galizien und 1774/75 die Bukowina. 1778/79 trug er wesentlich zum Bayerischen Erbfolgekrieg bei. Joseph II. war einer der Hauptvertreter des aufgeklärten Absolutismus. Seine Regierungszeit war innenpolitisch durch umfangreiche Reformen gekennzeichnet. Er schaffte die Folter ab und setzte sich für eine Schulordnung ein. Er förderte die Industrie, den Handel sowie den Bau neuer Schulen und Krankenhäuser. Da die Reformen zu rasch und planlos erfolgten, scheiterte er damit in Ungarn und Belgien.
www.bautz.de/bbkl/j/Joseph_II.shtml...
Das "Biographisch-Bibliographische Kirchenlexikon" bietet einen detailierten Eintrag zum Leben und Wirken Kaiser Joseph II.
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