Kalenderblatt dw.com
Claudia Cardinale 1938: Claudia Cardinale David Hamilton 1933: David Hamilton
Richard von Weizsäcker 1920: Richard von Weizsäcker Wilhelm Busch 1832: Wilhelm Busch
Leonhard Euler 1707: Leonhard Euler Katharina I. 1684: Katharina I.
Leonardo da Vinci 1452: Leonardo da Vinci
15.4.1707: Leonhard Euler (†18.9.1783)
Schweizer Mathematiker. Euler studierte zunächst Theologie, wandte sich aber dann der Mathematik zu. Im Jahr 1727 zog er nach Sankt Petersburg, wo er an der Akademie der Wissenschaften arbeitete und dort sechs Jahre später den Lehrstuhl für Mathematik erhielt. Euler entwickelte unter anderem eine Theorie logarithmischer Funktionen. 1741 lud Friedrich der Große den Mathematiker ein, nach Berlin zu kommen. An der preußischen Akademie in Berlin forschte Euler weiter zu Aspekten der analytischen Geometrie. Mehr als 20 Jahre später, 1766, kehrte Euler auf Einladung Katharina II. nach Russland zurück, wo er seine Arbeit über die Erforschung der Bewegung des Mondes fortsetzte. Euler gilt als einer der Begründer der reinen Mathematik; seine wissenschaftliche Tätigkeit umfasste aber auch die angewandte Mathematik sowie Physik und Astronomie.
www-groups.dcs.st-andrews.ac.uk/~history...
Biografie des Wissenschaftlers mit weiterführenden Links auf einer Webseite der University of St. Andrews.
(Englisch)
www.maths.tcd.ie/pub/HistMath/People/Eul...
Zu Eulers Leben und Werk.
(Englisch)
15.4.1684: Katharina I. (†17.5.1727)
Eigentlich Marta Skawronskaja, russische Kaiserin. Die litauische Bauerntochter war zunächst die Mätresse des Zaren Peter I. des Großen. Im Jahr 1712 heirateten sie und zwölf Jahre später wurde Katharina zur Kaiserin gekrönt. Der Tod Peters I. im Jahr 1725 hinterließ ein Machtvakuum, da der Kaiser keinen Nachfolger bestimmt hatte. Auf Betreiben seines Beraters Alexander Meschnikow wurde Katharina zur Zarin Russlands ausgerufen. De facto regierte allerdings Meschnikow, der jedoch seine Macht mit anderen Beratern teilen musste. Als Katharina I. zwei Jahre später starb, war die Frage nach einem Nachfolger wieder offen. Bis zur Machtübernahme von Katharina der Großen im Jahr 1762 wurde das Land infolge der unklaren Machtverteilung von Krisen geschüttelt.
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender...
Die Geschichte Russlands bzw. der Russischen Föderation auf den Seiten des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland.
15.4.1452: Leonardo da Vinci (†2.5.1519)
Italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Naturforscher. Er lernte die Malerei bei dem Maler und Bildhauer Andrea del Verrocchio in Florenz, wo da Vinci später auch selbstständig arbeitete, bevor er 1482 in den Dienst des Grafen von Mailand trat. In seiner Mailänder Zeit malte da Vinci unter anderem ein Wandbild des Abendmahls, wandte sich aber auch der wissenschaftlichen Arbeit zu. Im Jahr 1503 nach Florenz zurückgekehrt, entstand das Porträt der "Mona Lisa". Außerdem arbeitete der Künstler an einem Wandgemälde der Schlacht von Anghiari für das Rathaus der Stadt. Drei Jahre später verließ er Florenz wieder in Richtung Mailand, ohne das Gemälde fertig gestellt zu haben. Sein "Abendmahl" und "Mona Lisa" gehören zu den bekanntesten und einflussreichsten Gemälden der Renaissance.
www.mos.org/leonardo/...
Webseite des "Museum of Science" in Boston, unter anderem mit Beschreibungen da Vincis als Wissenschaftler, Erfinder und als Künstler.
(Englisch)
www.museoscienza.org/english/leonardo/De...
Lebenslauf, Manuskripte und Zeichnungen Leonardo da Vincis auf den Seiten des "Museo Nazionale della Scienza e della Tecnica" in Mailand.
(Englisch)
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Zitat des Tages
Die Männer tun meistens das, was man erwartet, und selten das, was man erhofft.
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