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Arthur Miller 1915: Arthur Miller Johannes Paul I. 1912: Johannes Paul I.
A. S. Neill 1883: A. S. Neill Emanuel Geibel 1815: Emanuel Geibel
Georg Büchner 1813: Georg Büchner
17.10.1883: A. S. Neill (†23.9.1973)
Britischer Pädagoge. Alexander Sutherland Neill gründete die "Summerhill School" und gilt als ein bedeutender Vertreter einer anti-autoritären Kindererziehung. Nachdem seine erste Schule in Österreich aufgrund des ungewöhnlichen Lehrplanes und der alternativen Lehrmethoden von den Behörden geschlossen worden war, zog er nach England und rief dort die "Summerhill School" ins Leben. Bekannt wurde sie vor allem durch die Selbstverwaltung des Instituts durch Lehrer und Schüler sowie durch einen flexiblen Lehrplan, der die Selbstmotivation der Schüler zur Grundvoraussetzung des Lernens machte. Den größten Einfluss hatten Neills Projekt und seine zahlreichen pädagogischen Werke in Deutschland und den USA.
www.summerhillschool.co.uk/indexgo.html...
Homepage der von A.S. Neill gegründeten "Summerhill School".
(Englisch)
17.10.1815: Emanuel Geibel (†6.4.1884)
Deutscher Schriftsteller. Geibel verfasste unter anderem national-konservative Gedichte ("Heroldsrufe", 1871) und populäre Lieder ("Der Mai ist gekommen", "Wer recht in Freuden wandern will"). Er wuchs mit sieben Geschwistern in einem reformierten Pfarrhaus auf. Nachdem er das Gymnasium in Lübeck besucht hatte, wollte er erst Theologie studieren, wechselte dann aber zur klassischen Philologie. Ab 1836 war er in Berlin, lernte dort Chamisso und Eichendorff kennen und nahm 1852 nach einer Auslandstätigkeit eine Professur für deutsche Literatur und Poetik in München an. Ab 1840 veröffentlichte er seine Gedichte, die in der Bevölkerung und am Hofe des preußischen Königs schnell beliebt wurden.
gutenberg.spiegel.de/autoren/geibel.htm...
Im "Projekt Gutenberg" finden sich ein biografischer Abriss und eine Werkauswahl zu Geibel.
17.10.1813: Georg Büchner (†19.2.1837)
Deutscher Schriftsteller. Büchner zählt zu den wichtigsten Wegbereitern des expressionistischen Dramas des frühen Zwanzigsten Jahrhunderts. Er studierte an den Universitäten von Straßburg und Gießen und setzte sich für eine politische und wirtschaftliche Revolution ein. Wegen der Veröffentlichung der radikalen Flugschrift "Der hessische Landbote" 1834 musste er nach Straßburg fliehen. Anschließend ging er in die Schweiz, wo er an der Universität Zürich Naturwissenschaften lehrte. Büchners drei veröffentlichte Dramen "Dantons Tod" (1835), "Leonce und Lena" (1836) sowie das unvollendete Stück "Woyzeck" (1836) spiegeln den Einfluss von William Shakespeare und der Sturm und Drang-Bewegung auf den Autor wider.
gutenberg.spiegel.de/autoren/buechner.ht...
Goerg Büchners Leben und Werk bei dem "Projekt Gutenberg".
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