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Ruth Rendell 1930: Ruth Rendell Otto Stern 1888: Otto Stern
Friedrich Maximilian von Klinger 1752: Friedrich Maximilian von Klinger Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff 1699: Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff
Rudolf Agricola 1444: Rudolf Agricola
17.2.1752: Friedrich Maximilian von Klinger (†25.2.1831)
Deutscher Schriftsteller und Offizier in russischen Diensten. Klinger wollte stets Schauspieler oder Offizier werden. Sein Drama "Sturm und Drang" (1776) gab einer literarischen Epoche den Namen. Der Autor zeigte darin leidende, am Leben verzweifelnde und andererseits das Leben gierig ausschöpfende Gestalten. Hierfür bediente er sich einer emphatischen, expressiven Sprache. Mit dieser direkten Darstellung der Leidenschaften und der damit verbundenen Sozial- und Kulturkritik identifizierte sich seine Generation im Vorfrühling der Französischen Revolution. Schon im Bayerischen Erbfolgekrieg diente der Dichter als Offizier. 1780 trat Klinger als Leutnant in das Marinebataillon beim russischen Thronfolger Großfürst Paul ein und avancierte rasch, nicht zuletzt weil er 1788 die Tochter eines Obersten ehelichte. 1801 wurde Klinger Generalmajor und Leiter des Kadettenkorps. In russischen Diensten war der Stürmer und Dränger zum dienstbeflissenen Offizier und Beamten geworden. Die Literatur wurde für ihn lustvolle Nebenbeschäftigung.
gutenberg.spiegel.de/autoren/klinger.htm...
Leben und Werk von Klingers sowie einige seiner Werke zur Lektüre.
17.2.1699: Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff (†16.9.1753)
Deutscher Baumeister. Georg Wenzelslaus von Knobelsdorff wurde auf Gut Kuckädel bei Crossen an der Oder geboren. Zunächst diente der junge Adlige als Offizier. Später entwickelte der Architekt nach französischem Vorbild und unter starker Mitwirkung des preußischen Königs Friedrich II. das sogenannte friderizianische Rokoko. Zahlreiche Neu- und Umbauten entstammten seinen Ideen. Zu seinen Bauten gehören die Schlösser Rheinsberg, Charlottenburg und - nach einer Skizze von Friedrich II. - Sanssouci, das Berliner Opernhaus, sowie die Anlage des Berliner Tiergartens. Knobelsdorff gehörte zum Rheinsberger Freundeskreis Friedrichs des Großen, von dem er zum Oberintendanten der Schlösser und Gärten ernannt wurde.
www.preussen-chronik.de/_/person_jsp/key...
Die Beschreibung des Lebens und des Werkes des Baumeisters auf den Seiten der Preußenchronik des "rbb"
deu.archinform.net/arch/42.htm?ID=9a5beb...
Eine Seite zu Knobelsdorff und seinen Bauprojekten bei "archinform".
17.2.1444: Rudolf Agricola (†27.10.1485)
Eigentlich Roelof (Rudolf) Huysman (Huisman), niederländischer Philosoph und Frühhumanist. In Baflo bei Groningen als Pfarrerssohn geboren, studierte Agricola in Erfurt, Köln und Löwen Philosophie und Theologie. Von 1468 bis 1479 lebte er in Italien. Dort kam er mit dem Humanismus in Berührung, dessen Ideen und Bildungsziele er durch seine Lehrtätigkeit im Norden Europas verbreitete. Agricola förderte die klassischen Studien auf christlicher Grundlage und drang auf die Verbindung von Wissenschaft und Frömmigkeit. Der Wissenschaftler lehrte an den Höfen des Habsburgers Maximilian I. in Brüssel und des Pfälzer Kurfürsten in Heidelberg. Seine Hauptwerke sind "De inventione dialectica" (1479) und eine Biografie des italienischen Dichters Petrarca (1477).
www.bautz.de/bbkl/a/agricola_r.shtml...
Biografie Rudolf Agricolas.
www.utm.edu/research/iep/h/humanism.htm...
Ein kurzer Überblick über die Epoche des Humanismus.
(Englisch)
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