Kalenderblatt dw.com
Angela Merkel 1954: Angela Merkel Luc Bondy 1948: Luc Bondy
Juan Antonio Samaranch 1920: Juan Antonio Samaranch Margarete Mitscherlich 1917: Margarete Mitscherlich
James Cagney 1899: James Cagney Berenice Abbott 1898: Berenice Abbott
Lyonel Feininger 1871: Lyonel Feininger Johann Jakob Astor 1763: Johann Jakob Astor
17.7.1899: James Cagney (†30.3.1986)
US-amerikanischer Schauspieler. Cagney begann seine Karriere als Theaterschauspieler am Broadway. 1930 gelang ihm der Durchbruch mit dem Film "Sinner´s Holiday". Nach seinem Auftritt als Gangster in den Film "Öffentlicher Feind" (1931) war Cagney für die nächsten Jahre auf die Rolle des Filmbösewichts festgelegt. In den 1930er Jahren folgte dann eine ganze Reihe von Streifen, in denen er Gangster darstellte. Neben Humphrey Bogart wurde Cagney so zu einem der wichtigsten Schauspieler des sogenannten "film noir". Später zeigte er dann in Filmen wie "Yankee Doodle Dandy" (1942), für den er als bester Darsteller mit dem "Oscar" ausgezeichnet wurde, auch andere Facetten seines Könnens. Ebenfalls von der Kritik gelobt wurde sein Auftritt als Wirtschaftsboss in dem Billy Wilder-Klassiker "Eins, zwei, drei" aus dem Jahr 1961.
themave.com/Cagney/...
Eine Kurz-Biografie des Schauspielers.
(Englisch)
geocities.com/Hollywood/Park/1568/JamesC...
Diese Seite huldigt dem US-amerikanischen Schauspieler.
(Englisch)
17.7.1898: Berenice Abbott (†9.12.1991)
US-amerikanische Fotografin. Abbott studierte in New York und Berlin Bildhauerei und Malerei. Von 1923 bis 1925 arbeitete sie in Paris als Assistentin des bekannten US-amerikanischen Dadaisten und Surrealisten Man Ray. In dieser Zeit kam sie in Kontakt mit dem französischen Dokumentarfotografen Eugène Atget. Nachdem sie 1925 ihr eigenes Fotostudie gegründet hatte, widmete sie sich ganz der Porträtfotografie. Bekannt wurde sie durch die posthume Veröffentlichung der Werke Atgets. 1929 kehrte sie nach New York zurück. In den Folgejahren entstand ihre umfangreiche Fotodokumentation "Changing New York" (Veröffentlichung: 1939) über den Wandel in der Architektur der Stadt.
www.nypl.org/research/chss/spe/art/photo...
Die "New York Public Library" dokumentiert Leben und Werk der Fotografin.
(Englisch)
www.geocities.com/SoHo/Suite/9048/HERSTO...
Ein verlinkter Eintrag zu Abbott bei "Womyn in Art Herstory".
(Englisch)
17.7.1871: Lyonel Feininger (†13.1.1956)
US-amerikanischer Maler und Grafiker. 1887 verließ Feininger die USA, um in Deutschland Musik zu studieren. Er änderte seine Pläne jedoch bald und studierte bis 1893 Kunst in Hamburg, Berlin und Paris. Anschließend arbeitete er als Cartoonist für verschiedene Zeitschriften. Etwa 1910 begann Feininger unter dem Einfluss der Kubisten mit der Malerei. Er entwickelte seinen eigenen vom Zusammenspiel verschiedener Farbkombinationen geprägten Stil. 1913 stellte Feininger erstmals zusammen mit der avantgardistischen Künstlergruppe "Blaue Reiter", darunter Kandinsky und Klee, aus. Nach dem ersten Weltkrieg lehrte er am Bauhaus und kehrte 1937 im Zuge der nationalsozialistischen Herrschaft in die USA zurück.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/Feininge...
Biografie Feiningers auf den Seiten des "Deutschen Historischen Museums".
www.artcyclopedia.com/artists/feininger_...
Diese Seite informiert detailreich zu Feininger.
(Englisch)
17.7.1763: Johann Jakob Astor (†29.3.1848)
Deutsch-amerikanischer Wirtschaftsmagnat. Der im badischen Walldorf geborene Astor begann kurz nach seiner Ankunft in den USA den Handel mit Pelzen. Das hierfür nötige Wissen hatte er sich an Bord eines Handelsschiffes auf der Überfahrt von Europa angeeignet. Er profitierte stark von einem Vertrag zwischen England und den USA, durch den sich dem Pelzhandel neue Märkte in Kanada eröffnet hatten und wurde einer der ersten US-amerikanischen Wirtschaftsmagnaten. Zwischen 1800 und 1817 gelang es ihm, auch in China Fuß zu fassen. In kürzester Zeit erwirtschaftete Astor, dank des ersten Monopols der US-Wirtschaft, dem Pelzhandel, und Immobiliengeschäften in New York eines der größten Vermögen des Landes. Als er starb, hinterließ er 400.000 Dollar zum Aufbau einer öffentlichen Bibliothek. Zudem bildete das Erbe des damals reichsten Mannes der Vereinigten Staaten die Grundlage für die bis heute bestehende Astor-Dynastie. Sein Sohn baute später in New York das berühmte Hotel "Waldorf-Astoria".
www.hilton.com/en/hi/hotels/index.jhtml?...
Die Homepage des Waldorf-Astoria.
(Englisch)
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