Kalenderblatt dw.com
Ariane Mnouchkine 1939: Ariane Mnouchkine Heiner Geißler 1930: Heiner Geißler
Gudrun Pausewang 1928: Gudrun Pausewang Fritz Thiedemann 1918: Fritz Thiedemann
Jean Harlow 1911: Jean Harlow Alexander Graham Bell 1847: Alexander Graham Bell
Georg Ferdinand Cantor 1845: Georg Ferdinand Cantor
3.3.1911: Jean Harlow (†7.6.1937)
Eigentlich Harlean Carpenter, US-amerikanische Schauspielerin. Jean Harlow wurde in Pennsylvania/USA geboren. 1930 bekam sie in Hollywood ihre erste Hauptrolle in "Hell's Angels". Im Frühjahr 1932 wurde sie von MGM unter Vertrag genommen und trat in einer Reihe von "Unterweltdramen" als "Gangsterbraut" auf. Sie gehörte zu den gefragtesten Schauspielerinnen und spielte mit Clark Gable, Spencer Tracy und James Stewart. Jean Harlow zählte zu den Sex-Idolen ihrer Zeit. Zu den Merkmalen Jean Harlows gehörte ein aufgemaltes Muttermal im Gesicht, das Marilyn Monroe später kopierte. Jean Harlows emanzipiertes Auftreten in der Öffentlichkeit erregte häufig Aufsehen. Sie starb 26-jährig an einer Harnvergiftung.
classicmoviefavorites.com/harlow/...
"A Tribute to Jean Harlow" auf einer privaten Homepage.
(Englisch)
www.jeanharlow.com/...
Die offizielle Website von Jean Harlow.
(Englisch)
3.3.1847: Alexander Graham Bell (†1.8.1922)
US-amerikanischer Erfinder. Er wurde in Edinburgh geboren. Bell studierte an der Universität Edinburgh. 1871 ging Bell als Taubstummenlehrer nach Boston. Dort bekleidete er von 1873 bis 1877 eine Professur für Sprechtechnik und Physiologie der Stimme. Nebenbei experimentierte er an der Entwicklung des Telegrafen und versuchte die Übertragung musikalischer Töne über Telegrafenleitungen. Das Prinzip beruhte auf der Umwandlung von Schallschwingungen in elektrische Schwingungen, die durch Leitungen übertragen und anschließend in Schallschwingungen umgewandelt werden. Am 10. März 1876 gelang Bell der Versuch. Das Telefon fand 1876 auf der Weitausstellung in Philadelphia große Beachtung. Bell hatte sich an der weiteren Entwicklung des Telefons nicht mehr beteiligt.
www.telefonmuseum-hittfeld.de/seite9.htm...
Die Homepage des Telefon-Museums zeigt eine Biografie und bietet Links.
www.invent.org/hall_of_fame/11.html...
Eine verlinkte Kurzbiografie Bells.
(Englisch)
3.3.1845: Georg Ferdinand Cantor (†6.1.1918)
Deutscher Mathematiker. Er wurde als Sohn eines jüdischen Kaufmannes in Sankt Petersburg geboren. Nach dem Mathematik-Studium in Zürich war er von 1879 bis 1813 Professor in Halle. Cantor formulierte wichtige Grundsätze der Mengenlehre, z.B. dass eine Menge eine Zusammenfassung von wohlunterschiedenen Objekten (Elementen) sei. 1883 erschien sein Werk "Grundlagen der allgemeinen Mannigfaltigkeitslehre". Cantor gründete 1890 die Deutsche Mathematikervereinigung, war deren erster Vorsitzender und bemühte sich um die Einrichtung internationaler Kongresse für Mathematiker. Seine Entdeckung der Paradoxa diente der Mathematik fortan als Gerüst. Sie führte allerdings zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Krise der Grundlagen der Mathematik. Cantor starb in Halle an der Saale.
www.mathematik.uni-halle.de/~cantorev/...
Homepage der Cantor-Vereinigung Halle.
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