Kalenderblatt dw.com
Quentin Tarantino 1963: Quentin Tarantino Jutta Limbach 1934: Jutta Limbach
Mstislaw Rostropowitsch 1927: Mstislaw Rostropowitsch Golo Mann 1909: Golo Mann
Erich Ollenhauer 1901: Erich Ollenhauer Gloria Swanson 1899: Gloria Swanson
Ludwig Mies van der Rohe 1886: Ludwig Mies van der Rohe Heinrich Mann 1871: Heinrich Mann
27.3.1963: Quentin Tarantino
US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Quentin Tarantino schrieb 1987 sein erstes Drehbuch. Da ihm zunächst die finanziellen Mittel fehlten, es selbst zu verfilmen, verkaufte er es ebenso wie das Skript zu "Natural Born Killers", das 1994 von Oliver Stone bearbeitet wurde. 1992 drehte er mit "Reservoir Dogs" seinen ersten eigenen Film. Mit "Pulp Fiction" gelang ihm dann der große Durchbruch: Tarantino erhielt 1994 in Cannes die Goldene Palme und den Oscar für das beste Drehbuch. Seit diesem Film gilt er als Kultregisseur. Als Schauspieler sah man ihn 1995 in "Desperado" und "From Dust till Dawn". 1997 drehte er "Jackie Brown".
home.tu-clausthal.de/~ifjkl/index2.html...
Private Homepage zum Kultfilm "Pulp Fiction".
www.tarantino.info/...
Umfangreiche Seite über Leben und Werk von Quentin Tarantino mit Originaldrehbüchern, Interviews und Soundfiles.
(Englisch)
27.3.1934: Jutta Limbach
Deutsche Juristin. Jutta Limbach wurde in Berlin geboren. Sie studierte Rechtswissenschaften in Berlin und Freiburg und wurde 1962 Mitglied der SPD. Von 1963 bis 1966 war sie wissenschaftliche Assistentin am Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin. 1971 wurde sie Professorin für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht und Rechtssoziologie an der FU Berlin. Von 1987 bis 1989 war die Juristin Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit. Seit 1989 ist sie als Professorin beurlaubt, weil sie Justizsenatorin des Landes Berlin wurde. Von 1994 bis 2002 war Jutta Limbach Präsidentin des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe. Seit 2002 ist sie Präsidentin des Goethe-Instituts.
www.goethe.de/uun/org/prs/deindex.htm...
Die Website des Goethe-Instituts bietet eine Biografie der Juristin und SPD-Politikerin.
www.humboldt-forum-recht.de/12-1996/...
Die Webpage des "Humboldt-Forums" mit einem Aufsatz von Jutta Limbach zum Thema "Das Bundesverfassungsgericht als politischer Machtfaktor".
27.3.1927: Mstislaw Rostropowitsch (†27.4.2007)
Russischer Cellist und Dirigent. Rostropowitsch wurde in Baku (heute Aserbaidschan) als Sohn eines Cellisten und einer Pianistin geboren. Schon als kleines Kind erhielt er Unterricht bei seinen Eltern. Von 1935 an besuchte er in Moskau die Gnjessin-Musikschule und das Moskauer Konservatorium. Mit 13 Jahren trat er mit einem Cellokonzert erstmals öffentlich auf. 1964 begann mit einem Konzert in der Bundesrepublik seine internationale Karriere. Neben der Konzerttätigkeit lehrte er am Moskauer Konservatorium. Auch als Dirigent machte Rostropowitsch international Karriere: Er spielte weit mehr als 100 Uraufführungen auf dem Cello, als Dirigent leitete er rund 65 Weltpremieren. Ab 1971 bekam er Ausreiseverbot, weil er Alexander Solschenizyn bei sich aufnahm. 1974 verließ er die Sowjetunion und wurde Chefdirigent des National Symphony Orchestra in Washington DC (1977-1994). 1978 wurden ihm die sowjetische Staatsbürgerschaft und alle sowjetischen Auszeichnungen aberkannt. Danach nahm er mit seiner Ehefrau die Schweizer Staatsbürgerschaft an und lebte in Washington und Paris. Rostropowitsch setzte sich immer wieder für diskriminierte Künstler ein. 1990 bekam er durch Michail Gorbatschow die sowjetische Staatsbürgerschaft und seine Rechte wieder zurück.
www.berlinonline.de/berliner-zeitung/arc...
"Berliner Zeitung online" mit einem Artikel zu Mstislaw Rostropowitschs 80. Geburtstag.
27.3.1909: Golo Mann (†7.4.1994)
Eigentlich Gottfried Angelo Mann, deutscher Historiker, Publizist und Schriftsteller. Golo Mann war das dritte von sechs Kindern des Schriftstellers Thomas Mann und seiner Frau Katja Pringsheim. Er studierte Philosophie an den Universitäten Heidelberg, Berlin und München. 1932 promovierte er bei Karl Jaspers in Heidelberg. Im Jahr darauf folgte er schließlich seiner Familie in die Emigration nach Frankreich, später in in die Schweiz und die USA. Nach verschiedenen Lehraufträgen in den USA ließ er sich Ende der 1950er Jahre in der Schweiz nieder. In den folgenden Jahren machte er vor allem als "literarischer Historiker" von sich reden. Golo Mann veröffentlichte unter anderem die "Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts", eine hochgelobte Wallenstein-Biografie und die "Neue Propyläen Weltgeschichte".
www.dhm.de/lemo/html/biografien/MannGolo...
Biografie des deutschen Historikers.
www.berliner-lesezeichen.de/lesezei/blz9...
Auf dieser Seite werden Golo Manns Erinnerungen rezensiert.
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