Kalenderblatt dw.com
Moskau ließ deutsche Einheit zu 1990: Moskau ließ deutsche Einheit zu Letzter Chaplin-Film 1967: Letzter Chaplin-Film
Spionage-Drama 1962: Spionage-Drama Pariser Friedensverträge 1947: Pariser Friedensverträge
Trauer im Vatikan 1939: Trauer im Vatikan Nordschleswig zu Dänemark 1920: Nordschleswig zu Dänemark
Stapellauf der 1906: Stapellauf der "HMS Dreadnought" Sklaverei auf Kuba beendet 1878: Sklaverei auf Kuba beendet
Puschkin starb nach Duell 1837: Puschkin starb nach Duell 1605: "Der Kaufmann von Venedig"
Westgoten verbündeten sich mit Rom 382: Westgoten verbündeten sich mit Rom
10.2.1990: Moskau ließ deutsche Einheit zu
Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU), Michail Gorbatschow, gewährte den Deutschen die Selbstbestimmung ihrer nationalstaatlichen Zukunft. Gegenüber dem damaligen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Helmut Kohl, gestand der sowjetische Politiker dem deutschen Volk zu, eigenverantwortlich über Form, Frist, Tempo und Bedingungen der deutschen Einheit entscheiden zu dürfen. Die anfangs erhobene Forderung nach einem Neutralitätsstatus für Deutschland gab Gorbatschow auf. Mit Offenheit (Glasnost) war Michail Gorbatschow 1985 angetreten, um den Umbau (Perestroika) der UdSSR zu beginnen. Diese neue Politik strahlte auf das gesamte kommunistische Staatensystem aus. Eine Folge seines mutigen Handelns war die friedliche Revolution 1989 in der DDR und die dadurch möglich gewordene deutsche Einheit 1990.
www.dhm.de/lemo/html/DieDeutscheEinheit/...
Das "Deutsche Historische Museum" bietet auf dieser Website eine Übersicht zur Deutschen Einheit.
www.kalenderblatt.de/index.php?what=thma...
Ein Eintrag zur Deutschen Einheit am 3.10.1990 auf den Seiten von "kalenderblatt.de". Mit weiterführenden Links.
Zitat des Tages
    
Zitat des Tages
Charakter - das ist eine Zeitfrage.
  > Bertolt Brecht
> RSS Feed
  > Hilfe
Wer erhielt 1958 den Nobelpreis für Literatur?
  John Steinbeck
  Ernest Hemingway
  Boris Pasternak
  Newsletter abonnieren
  Versenden Sie virtuelle Grüße