Kalenderblatt dw.com
Bill Clinton US-Präsident 1992: Bill Clinton US-Präsident Briten begannen Förderung von Nordsee-Öl 1975: Briten begannen Förderung von Nordsee-Öl
Theaterskandal in London 1965: Theaterskandal in London FPÖ gegründet 1955: FPÖ gegründet
KPÖ gegründet 1918: KPÖ gegründet Alzheimer-Forschung 1906: Alzheimer-Forschung
Panama unabhängig 1903: Panama unabhängig Schlacht bei Torgau 1760: Schlacht bei Torgau
3.11.1992: Bill Clinton US-Präsident
Mit einer Rekordwahlbeteiligung gewann Bill Clinton die Wahlen und wurde der 42. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Bekämpfung der Wirtschaftsflaute und des Haushaltsdefizits waren Ziel und Programm von Clintons Politik. Bei seiner Wiederwahl 1996 konnte er vor allem die weiblichen und jungen Wähler für sich gewinnen. Zu seinen bedeutendsten außenpolitischen Leistungen gehörte die NATO-Osterweiterung. Innenpolitisch bekämpfte er erfolgreich die Arbeitslosigkeit und soziale Ungerechtigkeit. 1998 geriet der Präsident wegen einer Affäre mit der Praktikantin Monika Lewinsky in die Schlagzeilen der Weltpresse. Der Senat begann ein Amtsenthebungsverfahren gegen Bill Clinton, das jedoch im Februar 1999 mit einem Freispruch endete.
3.11.1975: Briten begannen Förderung von Nordsee-Öl
Als Antwort auf die gestiegenen Erdölpreise durch die Förderbeschränkungen der arabischen Erdölländer seit 1973, begann auch Großbritannien mit der Förderung in der Nordsee. Am 3. November 1975 weihte Queen Elisabeth II. eine Pipeline zum Transport des Öls von den Feldern nach Schottland ein. Heute ist die Nordsee weltweit das größte Fördergebiet der Offshore-Industrie und zu einem völlig erschlossenen und produktiven Industriestandort umgewandelt worden. Insgesamt fördern hier 416 Plattformen jährlich rund 205 Millionen Tonnen Erdöl und etwa 92 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Rund 10.000 Kilometer Pipeline wurden verlegt. Mehr als 50.000 Arbeitsplätze hängen direkt von der Nordsee-Offshore-Industrie ab.
3.11.1965: Theaterskandal in London
Der Londoner Schauspieler und Dramatiker Edward Bond löste in London mit der Uraufführung seines Stückes "Gerettet" einen Theaterskandal aus. Der damalige künstlerische Direktor des Royal Court, William Gaskill, bat Bond um das Streichen anstößiger Passagen, was dieser verweigerte. So wurde das Drama nur in kleinen Klubaufführungen gespielt. Empörung rief besonders die Steinigung eines Babies hervor. Trotz des eingeschränkten Rahmens wurde Bond im Ausland berühmt, weitere Theaterskandale folgten. Hauptmotive seiner Dramen sind die drastische Anklage menschlicher Gewalt und die Entlarvung sozialer Verhaltensnormen.
www.theatre-contemporain.net/auteurs/bon...
Biografie und vollständige Bibliografie Edward Bonds.
(Französisch)
www.freitag.de/1999/23/99231401.htm...
Freitag informiert über die Uraufführung von Bonds "Das Verbrechen des 21. Jahrhunderts" in Bochum.
3.11.1955: FPÖ gegründet
Die österreichische Freiheitliche Partei (FPÖ) folgte dem "Verband der Unabhängigen" (VdU) nach. Ihr erster Obmann wurde Anton Reinthaller, Ex-Minister in der "Anschluss"-Regierung Seyß-Inquart. Der VdU sah sich als Interessenvertretung ehemaliger Nationalsozialisten, Heimatvertriebener, Heimkehrer und politisch Unzufriedener. Unter Norbert Steger war die FPÖ von 1983 bis 1987 erstmals an der Regierung beteiligt. 1986 wurde Jörg Haider neuer Bundesparteiobmann. 1999 stieg die FPÖ zur zweitstärksten Partei Österreichs auf und bildete mit der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) eine Regierungskoalition. Die nationalistische und rechtskonservative Politik der FPÖ leistet tief sitzenden fremdenfeindlichen Affekten Vorschub. Mit der Beteiligung der FPÖ an der Regierung stieß Österreich international auf starke Ablehnung.
www.dw.com/dw/article/0,1564,1134427,00....
Der Artikel "Haider ante portas?" vom 8.3.2004 auf den Seiten von "DW".
www.fpoe.at/...
Homepage der FPÖ.
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