Kalenderblatt dw.com
Deutsche Astronauten im All 1985: Deutsche Astronauten im All Polnischer Priester ermordet 1984: Polnischer Priester ermordet
GATT-Abkommen unterzeichnet 1947: GATT-Abkommen unterzeichnet Premiere von 1921: Premiere von "Der Scheich"
Erstes Parlament in Russland 1905: Erstes Parlament in Russland Preußens Sieg über Dänemark 1864: Preußens Sieg über Dänemark
Berührungselektrizität entdeckt 1786: Berührungselektrizität entdeckt
30.10.1985: Deutsche Astronauten im All
Der Start der US-amerikanischen Raumfähre "Challenger" von Cape Canaveral in Florida stand erstmalig unter der Leitung von Wissenschaftlern aus der Bundesrepublik Deutschland. Es war gleichzeitig der erste Raumflug der "Challenger". Das an Bord befindliche Raumlabor wurde in Bremen gebaut und diente den deutschen Astronauten Ernst Messerschmid und Reinhard Furrer zu wissenschaftlichen Experimenten. Am 28. Januar 1986 explodierte die Challenger bei einem erneuten Start, alle sieben Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Dieses Ereignis stellte das bisher größte Unglück in der Geschichte der Raumfahrt dar. Erst im September 1988 startete wieder ein Shuttle.
www.shuttlelink.de/sl/sl022/index.htm...
Die Mission der Challenger in Zahlen und Fakten.
www.ksc.nasa.gov/...
Die Homepage des "Kennedy Space Centers".
(Englisch)
30.10.1984: Polnischer Priester ermordet
Elf Tage nach seiner Entführung wurde in Polen die Leiche des Priesters Jerzy Popieluszko gefunden. Der 37-jährige war von Mitgliedern des Geheimdienstes gefoltert und ermordet worden. Popieluszko war Priester an der Warschauer Stanislaw-Kostka-Kirche und hatte mit der Gewerkschaft Solidarnosc sympathisiert. Die Trauerfeierlichkeiten für Popieluszko, der zu einer Märtyrerfigur für die Polen wurde, glichen einer politischen Demonstration. Rund eine Million Menschen nahmen an der Beisetzung teil. Im Februar 1985 wurden die Mörder verurteilt. Nach der politischen Amnestie vom September 1986 wurde das Strafmaß für drei der vier Verurteilten herabgesetzt. Popieluszko soll selig gesprochen werden.
en.wikipedia.org/wiki/Jerzy_Popie%C5%82u...
Die Seiten der englischen Ausgabe von "Wikipedia" mit einem Eintrag zu Jerzy Popieluszko.
(Englisch)
30.10.1947: GATT-Abkommen unterzeichnet
Das "General Agreement on Tarifs and Trade" wurde unterzeichnet und sollte der Herabsetzung der Zolltarife, dem Abbau von Handelsschranken und der Beseitigung von Handelsdiskriminierungen dienen. Verhandlungen über Zollzugeständnisse wurden bilateral geführt, kamen aber auch den anderen Mitgliedsstaaten zugute. 1951 trat die Bundesrepublik Deutschland dem GATT bei. Die Sowjetunion und die mit ihr befreundeten Staaten traten nicht bei. Das Abkommen trat am 1. Januar 1948 in Kraft. Formal war es lediglich eine multilaterale Handelsvereinbarung, hatte jedoch den Rang einer autonomen internationalen Organisation gewonnen und gehörte zu den Sonderorganisationen der UN. 1995 ging das GATT in die Worl Trade Organisation (WTO) über.
www.admin.ch/ch/d/sr/i6/z0_632_21.html...
Auf der Homepage der Bundesbehörden der schweizerischen Eidgenossenschaft finden sich zahlreiche Informationen über das GATT.
www.wto.org/...
Die offizielle Homepage der WTO.
(Englisch)
30.10.1921: Premiere von "Der Scheich"
In New York hatte der Abenteuer- und Liebesfilms "Der Scheich" Premiere. Die Hauptrolle spielte Rudolph Valentino, Regie führte George Melford. Der 26-jährige Italiener Valentino wurde über Nacht zum Frauenidol, seine erotische Ausstrahlung machte ihn zum ersten männlichen Sexidol in der Filmgeschichte. Zwei Jahre später hatte der Film bereits über drei Millionen Dollar eingespielt, 1926 folgte mit "Der Sohn des Scheichs" eine Fortsetzung. Dies wurde Valentinos letzter Film. Der Tod des Stars am 23. August 1926 löste in den USA Massenhysterien aus. Valentinos Leben wurde unter anderem von Ken Russell verfilmt.
www.rudolph-valentino.com/...
Private Website mit umfassenden Informationen zu Valentino und seinen Filmen.
(Englisch)
www.imdb.com/name/nm0884388/...
Eine Filmografie Valentinos.
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Zitat des Tages
    
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Regieren ist die Kunst, Probleme zu schaffen, mit deren Lösung man das Volk in Atem hält.
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