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Weltausstellung in Osaka 1970: Weltausstellung in Osaka Papstenzyklika 1937: Papstenzyklika "Mit brennender Sorge"
USA kauften Rechte am Panama-Kanal 1903: USA kauften Rechte am Panama-Kanal 1889: "Fräulein Julie" uraufgeführt
1739: "Bauernlegen" verboten
14.3.1903: USA kauften Rechte am Panama-Kanal
Der US-Senat ratifizierte den Hay-Herrán-Vertrag über die Rechte zum Bau eines Kanals in der Landenge von Panama. Die USA erwarben für 40 Millionen Dollar die Rechte an dem Projekt und vollendeten 1914 den Kanal in seiner heutigen Form. Bereits 1534 hatte Karl I. von Spanien ein Gutachten für einen Kanalbau zur Verkürzung der Seestrecke durch Mittelamerika in Auftrag gegeben. Erst 1879 jedoch machte sich Frankreich unter Leitung des Suezkanal-Erbauers Ferdinand de Lesseps an die Arbeit. Seit 1903 stand die Wasserstraße und eine mehrere Kilometer breite Schutzzone im Umland unter amerikanischer Hoheit. Der damals junge Staat Panama war damit faktisch in zwei Teile getrennt, ein Zustand, der immer wieder zu Diskussionen führte. 1977 einigten sich der damalige US-Präsident Jimmy Carter und der panamaische Machthaber Omar Torrijos auf die Übergabe des Kanals an die mittelamerikanische Republik zum Ende des Jahres 1999.
www.kalenderblatt.de/index.php?what=thma...
Ein Eintrag zu den Anfängen des Panamakanals bei "kalenderblatt.de". Mit Audio und weiterführenden Links.
14.3.1889: "Fräulein Julie" uraufgeführt
In Kopenhagen feierte das Drama "Fräulein Julie" des schwedischen Dramatikers August Strindberg (1849-1912) Premiere. In dem Einakter entwickelt Strindberg aus der Affäre einer Adeligen mit ihrem Kammerdiener eine Verhaltensstudie: Ein adliges Mädchen verführt in einer Mittsommernacht ihren Diener. Am nächsten Morgen nimmt sie sich aus Angst vor den Folgen das Leben. Zwischen Fräulein Julie, dem Diener Jean und der Köchin Kristin entspinnt sich ein Kampf der Geschlechter, von Strindberg auch "Kampf der Gehirne" genannt. Die Charaktere sind ausschließlich geprägt durch Vererbung, Milieu und Kultur. "Fräulein Julie" gilt als eines der wichtigsten naturalistischen Dramen. Strindberg schrieb das Trauerspiel 1888 auf einem kleinen Schloss in der Nähe von Kopenhagen.
www.odysseetheater.com/julie/julie.htm...
"Odysseetheater.com" bietet Inhaltsangaben und Interpretationen zu dem naturalistischen Stück.
www.strindbergsmuseet.se/...
Die Homepage des Strindberg-Museums in Stockholm mit einer Kurzbiografie Strindbergs.
(Englisch, Schwedisch)
14.3.1739: "Bauernlegen" verboten
Der preußische König Friedrich Wilhelm I. stellte per Gesetz das eigenmächtige Vertreiben von Bauern von ihrem Land unter Strafe. Adelige Großgrundbesitzer hatten ihren Landbesitz dadurch aufgestockt, dass sie die Ländereien anliegender Bauern mit Gewalt in Besitz nahmen und die rechtmäßigen Eigentümer vertrieben hatten. Dieses so genannte "Bauernlegen" wurde jedoch durch das Gesetz nicht unterbunden und auch nachfolgende Versuche der preußischen Monarchie, die Rechte der Bauern zu schützen, blieben lange Zeit erfolglos. Friedrich Wilhelm I. hatte mit verschiedenen Reformen versucht, die wirtschaftliche Lage Brandenburg-Preußens zu verbessern. Die meisten Initiativen blieben jedoch im Ansatz stecken, so die Justizreform und die Versuche, das Domänenwesen zu erneuern. Bestimmte Bestrebungen, wie 1713 die Gründung des "Lagerhauses", eines großen Textilkonzerns, 1717 die Trockenlegung des Havelländischen Luchs und 1727 die Gründung der Berliner Charité erwiesen sich jedoch als fruchtbare Maßnahmen.
www.preussen-chronik.de/_/episoden/00279...
Die "Preussenchronik" auf den Seiten des rbbonline.
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