Kalenderblatt dw.com
Falkland-Krieg beendet 1982: Falkland-Krieg beendet Panoramablick über Wien 1955: Panoramablick über Wien
Deutsche Truppen in Paris 1940: Deutsche Truppen in Paris Ausstellung 1925: Ausstellung "Neue Sachlichkeit"
Letzter Kaiser des Deutschen Reiches 1888: Letzter Kaiser des Deutschen Reiches Österreichisch-Preußischer Krieg 1866: Österreichisch-Preußischer Krieg
Schlacht von Friedland 1807: Schlacht von Friedland Premiere von 1800: Premiere von "Maria Stuart"
14.6.1888: Letzter Kaiser des Deutschen Reiches
Wilhelm II. von Hohenzollern bestieg nach dem Tod seines Vaters, Kaiser Friedrich III., den deutschen Kaiserthron. Kaiser Friedrich III. hatte nur 99 Tage regiert. Sein Sohn sollte der letzte Kaiser des Deutschen Reiches werden. Die Herrschaftszeit Wilhelms II. war durch eine weitgehende politische Isolierung des Deutschen Kaiserreiches gekennzeichnet. Wie alle Potentaten seiner Zeit hielt auch Wilhelm II. militärische Stärke für ein probates Mittel der Außenpolitik. Während seiner Regentschaft wurde vor allem Wert auf die Flottenrüstung gelegt. Das provozierte bisweilen außenpolitischen Widerstand. Politisch eindeutig konservativ positioniert, legte Wilhelm II., wie kein anderer Herrscher vor ihm, großen Wert auf den technologischen Fortschritt. Deutschlands industrielle Vormachtstellung in Europa wurde nicht zuletzt durch seine fördernde Industriepolitik begründet. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde Wilhelm II. gestürzt und floh ins Exil nach Holland. Dort lebte er bis zu seinem Tod 1941.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/WilhelmI...
Eine Biografie des letzten deutschen Kaisers auf den Seiten des "Deutschen Historischen Museums".
14.6.1866: Österreichisch-Preußischer Krieg
Der Deutsche Bund beschloss auf Antrag Österreichs und mit den Stimmen Bayerns, Sachsens und Württemberg den militärischen Angriff gegen Preußen. Ursache für den Antrag Österreichs war die Besetzung Holsteins durch preußische Truppen auf Initiative des Fürsten von Bismarck. Der "Eiserne Kanzler" hatte Österreich vorgeworfen, die Garsteiner Konvention gebrochen zu haben. In der bis dahin größten Schlacht der Geschichte wurden die Österreicher und ihre Verbündeten bei Königgrätz am 3. Juli 1866 vernichtend geschlagen. Die preußischen Truppen konnten ihre Überlegenheit voll zur Geltung bringen, da sie technisch weit besser ausgerüstet und ihre militärischen Führer die modernen Kommunikations- und Transportmittel effizient zu nutzen wussten. Nach der Niederlage Österreichs wurde der Deutsche Bund endgültig aufgelöst, nachdem er schon 1848/1849 während der Deutschen Revolution außer Kraft getreten war. Der Deutsche Bund war 1815 auf dem Wiener Kongress gegründet worden. Im Konkurrenzkampf zwischen Preußen und Österreich wurde er jedoch zerrieben.
www.preussen-chronik.de/episoden/007090....
Die "Preußen-Chronik" zur Schlacht bei Königgrätz.
14.6.1807: Schlacht von Friedland
Französische Truppen schlugen unter Führung ihres Kaisers Napoleon ein russisches Heer in der Schlacht bei Friedland. Mit einer 80.000 Mann starken Armee besiegte der Korse den 58.000 Mann starken Heeresverbund unter General Graf Leonty Leontyevich von Bennigsen. Nach dem Sieg Napoleons in der Schlacht von Austerlitz über Österreich und Russland am 2. Dezember 1805 zwang diese entscheidene Niederlage in der Schlacht von Friedland den Zaren Alexander I. zu Friedensverhandlungen mit dem französischen Herrscher. Napoleon wurde dann in den Verträgen von Tilsit der Herrschaftsanspruch über den europäischen Kontinent zugebilligt.
www.kalenderblatt.de/index.php?what=thma...
Ein Artikel zum Frieden von Tilsit auf den Seiten von "kalenderblatt.de".
14.6.1800: Premiere von "Maria Stuart"
In Weimar fand die Uraufführung des Dramas "Maria Stuart" von Friedrich Schiller statt. Der historische Stoff verlangte geradezu nach einer dramatischen Inszenierung: Nach einer Verschwörung des Adels wurde die schottische Königin Englands gefangen genommen, 20 Jahre festgesetzt und schließlich nach einer erneuten katholischen Verschwörung am 8. Februar 1587 hingerichtet. Friedrich Schiller hielt sich in seinem Drama allerdings nicht an die historischen Fakten. So fand ein Gespräch zwischen den Königinnen Maria und Elisabeth, das für die Dramatik notwendig war, in Wirklichkeit nie statt. In der dichterischen Fassung wird der Tod für Maria zum Sühnetod, Elisabeth ist mehr von eifersüchtigem Hass getrieben als von den Zwängen der Staatsräson.
www.kalenderblatt.de/index.php?what=thma...
Ein Eintrag zur Aufführung von "Die Räuber" in Mannheim 1782 auf den Seiten von "kalenderblatt.de". Mit Audio und weiterführenden Links.
gutenberg.spiegel.de/schiller/stuart/mar...
Das Drama bei "Gutenberg-DE".
1 |2
Zitat des Tages
    
Zitat des Tages
Bleiben wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche.
  > Che Guevara
> RSS Feed
  > Hilfe
Wer schrieb mit "Die Aula" einen Klassiker der DDR-Literatur?
  Hermann Kant
  Stefan Heym
  Dieter Noll