Kalenderblatt dw.com
Provokantes Kino 1997: Provokantes Kino Clapton im Musik-Olymp 1993: Clapton im Musik-Olymp
Pasolini-Film verboten 1976: Pasolini-Film verboten Israels erstes Waffenstillstandsabkommen 1949: Israels erstes Waffenstillstandsabkommen
1876: "Peer Gynt" uraufgeführt Februarrevolution in Paris 1848: Februarrevolution in Paris
Freie Republik Mainz 1793: Freie Republik Mainz Kaiserkrönung am Geburtstag 1530: Kaiserkrönung am Geburtstag
Schlacht von Pavia 1525: Schlacht von Pavia
24.2.1876: "Peer Gynt" uraufgeführt
In Oslo wurde das Versdrama "Peer Gynt" von Henrik Ibsen uraufgeführt. Ein Hauptmotiv des Stücks ist die Affinität des Protagoristen zu Täuschung und Unwahrheit: Peer Gynt dichtet sich Großes an, weicht aber der Wirklichkeit aus. Die Wesenszüge der Hauptfigur sind Charaktermangel, Flucht vor dem Ernst und ein ausgeprägter Egozentrismus. Bearbeitungen des Stückes und Inszenierungen in Deutschland ließen vielfach den Eindruck entstehen, es handle sich bei "Peer Gynt" um eine malerische, verträumte Szenenfolge vor dem Hintergrund eines idealisierten Norwegen. Ibsen dagegen nahm in dem Stück eine Abrechnung mit national-romantischem Pathos und heuchlerischer Selbstgerechtigkeit vor.
gutenberg.spiegel.de/ibsen/peergynt/peer...
Online-Version von Ibsens "Peer Gynt".
wwwspies.informatik.tu-muenchen.de/perso...
Eine Zusammenfassung des Stücks gibt es in diesem online-Schauspielführer.
24.2.1848: Februarrevolution in Paris
Die Februarrevolution in Paris führte zur Abdankung des so genannten "Bürgerkönigs" Louis Philippe. Liberale Bürger und Arbeiter riefen die Republik aus. Anlass des revolutionären Aufstandes war die Erschießung radikaler Republikaner. Die folgende provisorische Regierung bestand aus liberalen Republikanern und Sozialisten. Sie wollte einerseits die Ziele der Revolte verwirklichen, andererseits aber keine Reaktion der Ordnungskräfte provozieren. So wurde zwar das Recht auf Arbeit proklamiert, an der Trikolore als Staatsflaage anstatt der roten Fahne der Sozialisten aber festgehalten. Nach den Wahlen zur Nationalversammlung am 23. April waren die Sozialisten nicht mehr in der Regierung vertreten.
www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhei...
In die Kurzdarstellung der Ereignisse der Februarrevolution ist das Bild "Erstürmung der Tuilerien in Paris" aufgenommen.
www.glasnost.de/hist/fr/frgesch1.html...
Die Ereignisse von der Februarrevolution bis zur Ausrufung des Kaisertums von Napoleon III. sind hier zusammengefasst.
24.2.1793: Freie Republik Mainz
Für wenige Monate erklärte sich das von französischen Truppen besetzte Mainz zur unabhängigen Republik und verkündete den Austritt aus dem Reichsverband des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation sowie den Anschluss an Frankreich. Auf demokratischer Grundlage wählte die Stadt einen Nationalkonvent. Träger der revolutionären Erhebung waren deutsche Jakobiner-Clubs, die sich nach französischem Vorbild gebildet hatten. Eine führende Rolle übernahm Georg Forster. Nach der Kapitulation der französischen Truppen in Mainz vor dem im Auftrage des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation operierenden preußischen Heer war das republikanische Experiment beendet.
de.wikipedia.org/wiki/Mainzer_Republik...
Ein Artikel zur Mainzer Republik auf den Seiten von "Wikipedia.de".
www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/de...
Auf den Seiten der Stadt Mainz Informationen zu der Mainzer Republik Mainz.
24.2.1530: Kaiserkrönung am Geburtstag
Mit Karl V. - geboren 1500 in Gent, ebenfalls am 24. Februar - wurde letztmalig ein deutscher König vom Papst zum Kaiser gekrönt. Unter ihm, dem Sohn Philipps I., des Schönen, und Johanna der Wahnsinnigen, erfuhr die habsburgische Weltmacht ihre größte Ausdehnung. Der Enkel des Kaisers Maximilian I. brachte als spanischer König jenem Land zwar die Einheit, konnte aber als deutscher König die Glaubensspaltung zwischen Rhein und Oder nicht verhindern. Mit dem Augsburger Religionsfrieden von 1555, der Protestanten und Katholiken gleich stellte, wurde die religiöse Teilung Deutschlands sanktioniert. Der fromme Kaiser arbeitete zwar mit dem Vatikan zusammen, ließ jedoch Rom am 6. Mai 1527 plündern. Karl zog fünf Mal gegen die französischen Könige zu Felde und konnte das Ringen um Burgund und Italien für sich entscheiden. Das (Un-)Wort vom angeblichen "französischen Erbfeind" prägte sich seit dieser Zeit im deutschen Reich ein. Seine Silberflotten brachten unermeßlichen Reichtum aus Amerika, er selbst stand trotzdem bei Fuggern und Welsern in der Kreide. Der Kaiser lebte nach dem Ideal eines "frommen Ritters": pflichtbewusst, mutig und tief gläubig. Karl kämpfte in erster Linie für die Einheit der Christenheit, scheiterte jedoch. Er war auch der einzige deutsche Kaiser, der jemals freiwillig vorzeitig aus dem Amt schied.
www.bautz.de/bbkl/k/Karl_V_k.shtml...
Die Biografie des Kaisers im "Biografisch-Bibliografischen Kirchenlexikon".
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Zitat des Tages
    
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