Kalenderblatt dw.com
Stromausfall in Europa 2006: Stromausfall in Europa 1988: "Heldenplatz" im Burgtheater
Geiselnahme in US-Botschaft 1979: Geiselnahme in US-Botschaft Schatz im Toplitzsee? 1963: Schatz im Toplitzsee?
Sowjetpanzer in Ungarn 1956: Sowjetpanzer in Ungarn Waffen gegen Nazideutschland 1939: Waffen gegen Nazideutschland
Tutanchamuns Grab entdeckt 1922: Tutanchamuns Grab entdeckt 1604: "Die Lustigen Weiber von Windsor"
4.11.2006: Stromausfall in Europa
Weite Teile Westeuropas waren vom größten Stromausfall seit rund 30 Jahren betroffen. Die Ursache für den Stromausfall in einigen Gebieten Westeuropas war zuerst unklar. In rund zehn Millionen Haushalten in Deutschland, Belgien, Italien und Spanien fiel am späten Samstagabend für etwa eine halbe Stunde der Strom aus, selbst in Marokko saßen die Menschen bis zu eindreiviertel Stunden im Dunkeln. Dann stellte es sich heraus, dass der Auslöser eine Panne in zwei Hochspannungsleitungen in Deutschland war, die Auswirkungen auf die anderen Stromnetze hatte. Die Abschaltung einer Hochspannungsleitung im Emsland für die Durchfahrt des Kreuzfahrtschiffes "Norwegian Pearl" durch den Versorger E.ON führte zu jenem europaweiten Stromausfall.
www.bundesnetzagentur.de/enid/259bd7c429...
Bericht der Bundesnetzagentur zum Stromausfall vom 4. November 2006.
4.11.1988: "Heldenplatz" im Burgtheater
Im Wiener Burgtheater gelangte Thomas Bernhards "Heldenplatz" zur Uraufführung. Regie führte Klaus Peymann. Im Mittelpunkt des Stücks steht eine jüdische Intellektuellen-Familie, die 1938 aus Österreich auswandern muss, 1988 dorthin zurückkehrt und erneut auf Antisemitismus stösst. Während der mehr als vierstündigen Premiere kommt es zu lautstarken Störversuchen. Drei Monate nach der Premiere des Stücks starb Thomas Bernhard. In einer testamentarischen Verfügung untersagte er jede Aufführung, jeden Vortrag und jede Drucklegung seiner Werke in Österreich. Seit der Gründung der Thomas-Bernhard-Stiftung wird diese Bestimmung von seinen Erben nicht mehr aufrechterhalten.
www.thomasbernhard.de/...
VirtuSens mit einer Website über Thomas Bernhard - mit Texten, Bildern, Filmsequenzen und Tonaufnahmen.
www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fach...
Linksammlung zu Thomas Bernhard auf einer Seite der Freien Universität Berlin.
4.11.1979: Geiselnahme in US-Botschaft
Um die Auslieferung von Schah Resa Pahlawi, der in die USA geflohen war, zu erpressen, stürmten iranische Studenten die US-Botschaft in Teheran und nahmen die Angehörigen in ihre Gewalt. US-Präsident Jimmy Carter beauftragte das Verteidigungsministerium mit der Planung einer militärischen Befreiungsaktion. Während die Air Force Transportflugzeuge, das Marine Corps Hubschrauber und die Army ihr neues Anti-Terror-Team "Delta Force" zur Verfügung stellten, wirkte die Navy mit Schiffen mit. Die Trainings für die Operation "Eagle Claw" fanden u.a. an einem maßstabsgetreuen Modell der US-Botschaft statt. Am 25. April 1980 scheiterte die Befreiungsaktion, acht US-Soldaten kamen dabei ums Leben. Die Geiseln wurden erst im Januar 1981 nach der Zahlung eines Lösegeldes freigelassen.
www.welt.de/data/2002/12/10/23796.html?p...
Der Essay "Jimmy Carters Macht und Ohnmacht" zur Auszeichnung Carters mit dem Friedensnobelpreis 2002 auf den Seiten der Zeitung "Die Welt".
www.bpb.de/publikationen/IINLG9,6,0,Die_...
Die Seiten der "Bundeszentrale für politische Bildung" mit dem Artikel "Die Beziehungen zwischen den USA und Iran seit 1953".
4.11.1963: Schatz im Toplitzsee?
Aus dem Toplitzsee im österreichischen Salzkammergut wurden von den Nazibehörden versenkte Kisten mit gefälschten britischen Pfund-Noten und Teile einer Raketenabschussrampe gehoben. Der See war von 1943 bis 1944 eine Marine-Versuchsstation, man experimentierte mit "Wunderwaffen", die den "Endsieg" herbeiführen sollten. Als am Ende des Krieges die alliierten Streitkräfte näherrückten, wurden sämtliche Waffen, Sprengstoffe, Unterlagen der Versuche, Dokumente und Munition im See versenkt. Außerdem wurden im April 1945 unter strengster SS-Bewachung Kisten zum See transportiert und versenkt. Seither hält sich das Gerücht eines sagenhaften Goldschatzes, dessen Existenz jedoch bis heute nicht nachgewiesen werden konnte.
www.toplitzsee.at/geschichte.htm...
Die Gemeinde Toplitzsee informiert über den See und seine Geschichte.
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