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15.6.1969: Oliver Kahn |
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Deutscher Fußballspieler. Der ehemalige Torhüter des FC Bayern München und der deutschen Nationalmannschaft gilt international als einer der besten Torhüter. Der gebürtige Karlsruher begann seine Karriere beim dortigen Sportclub, ehe er 1994 für ca. 2,5 Millionen Euro Ablösesumme in die bayerische Hauptstadt zum FC Bayern München wechselte, mit dem er acht Mal deutscher Meister und sechs Mal DFB-Pokalsieger wurde. Der extrem ehrgeizige Torwart profilierte sich als einer der klügsten Köpfe im Profifußball-Gewerbe. Sein Ehrgeiz verschaffte ihm aber nicht nur Sympathien - immer wieder wurde er Ziel des Spotts der gegnerischen Fans. Seit seinen exzellenten Leistungen während der Weltmeisterschaft 2002, die nicht zuletzt dazu beitrugen, dass Deutschland Vizeweltmeister wurde, verstummten die Kritiker mehr und mehr. Bei der Weltmeisterschaft 2006 jedoch setzte Nationaltrainer Klinsmann Kahn als Nummer Zwei hinter Torhüter Jens Lehmann ein. 2008 beendete Oliver Kahn seine Profi-Karriere mit seinem 557. Bundesligaeinsatz. |
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15.6.1963: Helen Hunt |
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US-amerikanische Schauspielerin. Bereits als Neunjährige stand Helen Hunt vor der Kamera. Ihre Rolle in dem US-amerikanischen Fernsehfilm "Pioneer Woman" trug ihr weitere Engagements ein. Ihr gelang der Übergang zu Erwachsenenrollen, sie konnte dort jedoch nicht in die erste Reihe ihrer Kolleginnen vorstoßen. Ende der 1980er Jahre spielte sie am Broadway in Thornton Wilders Klassiker "Our Town". In den 1990ern trat sie in der Comedy-Serie "Verrückt nach dir" ("Mad about you") auf und erhielt seit 1993 in jedem Jahr einen Emmy als beste Schauspielerin dieses Genres. Zu ihren größten Erfolgen zählt James L. Brooks Komödie "Besser gehts nicht" (1997). 1998 wurde sie mit einem Oscar als beste Schauspielerin ausgezeichnet. |
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15.6.1943: Johnny Hallyday |
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Eigentlich Jean Philippe Smet, französischer Rocksänger uns Schauspieler. Bekannt wurde er als der französische "Elvis" ("Let's twist again"). Er war einer der ersten französische Interpreten anglo-amerikanischer Rockmusik. Obwohl er im Laufe seiner Karriere mehr als eine Million Platten und CDs verkaufte, blieb ihm der große Ruhm außerhalb des französischen Sprachraums versagt. Innerhalb Frankreichs ist er dagegen ein Star: Seinen 55. Geburtstag feierte er mit einem dreitägigen Konzertspektakel im neuen "Stade de France", zuletzt Schauplatz des Fußball-WM-Finales 1998. Allein die Miete des Stadions kostete Hallyday drei Millionen Mark. |
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15.6.1928: Irenäus Eibl-Eibesfeldt |
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Österreichischer Verhaltensforscher. Er gilt als Begründer der deutschsprachigen Verhaltensforschung als selbstständige Disziplin. Der Verhaltensforscher befasste sich mit der inneren Kommunikation von Arten und der zwischen verschiedenen Arten. Seine Beobachtungen unternahm er meistens an Vögeln und Menschenaffen. Außerdem beschäftigte er sich auch mit der stammesgeschichtlichen Entwicklung von Verhaltensweisen. Aus seinen Forschungen entwickelte sich als neue Disziplin die Humanethologie - die Lehre vom menschlichen Verhalten. Sie vereint die Erkenntnisse verschiedener Forschungsgebiete. Seine Arbeit blieb allerdings nicht unumstritten: In der Öffentlichkeit wurde er wegen seiner "biologistischen" Thesen bereits tätlich angegriffen. |
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