Kalenderblatt dw.com
William von Wales 1982: William von Wales Benazir Bhutto 1953: Benazir Bhutto
Ian McEwan 1948: Ian McEwan Françoise Sagan 1935: Françoise Sagan
Helmut Heißenbüttel 1921: Helmut Heißenbüttel Mary McCarthy 1912: Mary McCarthy
Jean-Paul Sartre 1905: Jean-Paul Sartre Reinhold Niebuhr 1892: Reinhold Niebuhr
21.6.1921: Helmut Heißenbüttel (†19.9.1996)
Deutscher Schriftsteller und Lyriker. Heißenbüttel ist einer der bekanntesten Vertreter der so genannten "Konkreten Poesie". In den 1950ern arbeitete er beim Süddeutschen Rundfunk und von 1959 bis 1981 war er als Nachfolger von Alfred Andersch Leiter der "Radio-Essay" – Redaktion. Der Schriftsteller, Lyriker und Rundfunkredakteur erhielt unter anderem 1969 den Georg-Büchner-Preis, 1971 den Hörspielpreis der Kriegsblinden und 1991 den Österreichischen Staatspreis. Zu seinen Werken zählen "Das Durchhauen des Kohlhaupts" (1974), "Wenn Adolf Hitler den Krieg nicht gewonnen hätte" (1979) und "Ödipuskomplex made in Germany" (1981).
www.litlinks.it/h/heissenbuettel.htm...
Eine Linksammlung zu Helmut Heißenbüttel.
www.radiobremen.de/online/heissenbuettel...
Ein Artikel zu Heißenbüttel auf den Seiten von "radiobremen".
21.6.1912: Mary McCarthy (†16.10.1989)
US-amerikanische Schriftstellerin und Theaterkritikerin. Mary McCarthy setzte sich kritisch mit den Zeiterscheinungen der US-Gesellschaft auseinander. International bekannt wurde sie mit ihrem Roman "Die Clique" (1963). Es folgten "Ein Sohn der Neuen Welt" (1972), "Vietnam-Report" (1967) und "Kannibalen und Missionare" (1979). Sie unterrichtete an mehreren US-amerikanischen Universitäten und erhielt u.a. den "Horizon-Preis" (1949) sowie die "National Medal for Literature" (1984). Ihr Werk umfasst 28 Bücher, sowohl fiktionale als auch nicht-fiktionale. Ihre Texte sind zum Teil autobiografisch geprägt. Für viele ihrer Romanfiguren wählte sie Menschen aus ihrem Umfeld zum Vorbild.
www.kirjasto.sci.fi/marymcc.htm...
Biografischer Überblick über das Leben der Schriftstellerin.
(Englisch)
21.6.1905: Jean-Paul Sartre (†15.4.1980)
Französischer Schriftsteller und Philosoph. Sartre gilt als Begründer des französischen Existenzialismus. Angeregt durch die deutsche Existenzphilosophie, vertrat er einen neuen Humanismus in einer Welt ohne Gott: Der einzelne Mensch sei "zur Freiheit verurteilt" und müsse sein eigenes Wesen ganz allein bestimmen. Sartre wurde nach dem Zweiten Weltkrieg durch sein literarisch-philosophisches Werk zur Leitfigur der europäischen Intelligenz. 1964 lehnte er den Literaturnobelpreis ab. Sein Werk stand auf dem katholischen Index. Zu seinen Hauptwerken zählen "Das Sein und das Nichts" (1943) und "Geschlossene Gesellschaft" (1944). Sartre war der Lebensgefährte der Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir.
www.kalenderblatt.de/index.php?what=thma...
"kalenderblatt.de" mit einem Eintrag zur Uraufführung von "Die Fliegen". Mit Audio und weiterführenden Links.
nobelprize.org/literature/laureates/1964...
Eine Biografie des Philosphen auf den Seiten der "Nobel Foundation".
(Englisch)
21.6.1892: Reinhold Niebuhr (†1.6.1971)
US-amerikanischer evangelischer Theologe. Niebuhr vertrat ein stark Evangelium bezogenes Christentum. Nach seiner Ausbildung an der Deutschen evangelischen Synode von Nordamerika unterrichtete er als Professor für christliche Sozialethik und Religionsphilosophie in New York. Während seiner gesamten wissenschaftlichen Tätigkeit setzte er seinen Predigtdienst fort. Als Sozialist kandidierte er in den 1930er-Jahren erfolglos für den Senat des Staates New York. In dieser Zeit setzte er sich verstärkt für vom Nationalsozialismus verfolgte Theologen ein. Zu seinen Werken zählen "Leaves from the Notebook of a Tamed Cynic" und "The Irony of American History". Niebuhr gilt als einer der bedeutendsten evangelischen Theologen in den USA.
www.theology.ie/theologians/niebuhrre.ht...
Eine ausführliche Seite über den Theologen.
(Englisch)
www.bautz.de/bbkl/n/niebuhr_r.shtml...
Ein Artikel über Niebuhr im "Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon".
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