Kalenderblatt dw.com
Alec Baldwin 1958: Alec Baldwin Jane Goodall 1934: Jane Goodall
Helmut Kohl 1930: Helmut Kohl Valentin Falin 1926: Valentin Falin
Marlon Brando 1924: Marlon Brando Doris Day 1924: Doris Day
Peter Huchel 1903: Peter Huchel Washington Irving 1783: Washington Irving
3.4.1924: Marlon Brando (†2.7.2004)
US-amerikanischer Schauspieler. Marlon Brando wurde als Sohn eines Handlungsreisenden in Nebraska geboren. In New York studierte er Schauspiel bei Lee Strasberg und Elia Kazan. 1950 brachte ihn ein Filmvertrag nach Hollywood. Hier etablierte er sich rasch als rebellischer Star und Charakterdarsteller. In den nächsten Jahren drehte er Filme wie "Endstation Sehnsucht" (1951) und "Meuterei auf der Bounty" (1962). Für den Film "Die Faust im Nacken" erhielt Brando 1955 seinen ersten Oscar. 1972 lehnte er den zweiten Oscar für seine Rolle als Don Corleone in Francis Ford Coppolas "Der Pate" aus politischen Gründen ab. Er wollte mit diesem Schritt gegen die Diskriminierung der Indianer in amerikanischen Filmen protestieren.
www.time.com/time/time100/artists/profil...
Eine Seite mit Fotos, Biografie und Informationen zu Brandos Filmen.
(Englisch)
www.prisma-online.de/tv/person.html?pid=...
Artikel zu Marlon Brando mit zahlreichen weiterführenden Links.
3.4.1924: Doris Day (†13.5.2019)
Eigentlich Doris von Kappelhoff, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Sie nahm schon früh Gesangsunterricht und war bald eine gefragte Interpretin. Mit ihrem Erfolgstitel "Day after Day" verbindet sich ihr Künstlername. 1948 hatte sie ihren ersten Filmauftritt in "Zaubernächte in Rio". Sie verkörperte den Typ des unkomplizierten "Outdoor Girls" und machte so rasch Karriere in Hollywood. Alfred Hitchcock verschaffte ihr eine große Rolle an der Seite von James Stewart in "Der Mann, der zuviel wusste" (1956). Die größte Popularität verdankte Doris Days ihrer Mitwirkung in einigen der erfolgreichsten Hollywood-Komödien: "Bettgeflüster" (1959) und "Ein Pyjama für zwei"(1962).
3.4.1903: Peter Huchel (†30.4.1981)
Eigentlich Hellmut Huchel, deutscher Lyriker. Nachdem er Philosophie und Literatur studiert hatte, unternahm Peter Huchel zahlreiche Auslandsreisen. Nach 1930 arbeitete er unter anderem mit Ernst Bloch bei der Berliner Literaturzeitschrift "Die literarische Welt". Die Nationalsozialisten versuchten, ihn zu vereinnahmen, woraufhin er in den folgenden Jahren nur noch einige unpolitische Werke veröffentlichte. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete er bis 1948 beim Ostberliner Rundfunk und wurde später Chefredakteur der literarischen Zeitschrift "Sinn und Form" der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin. 1962 verlor er seinen Posten nach Konflikten mit der SED und reiste 1971 in den Westen aus. In den Jahren bis zu seinem Tod veröffentlichte Huchel die Gedichtbände "Unbewohnbarkeit der Trauer" (1977) und "Die neunte Stunde" (1979).
www.dhm.de/lemo/html/biografien/HuchelPe...
Biografie des Autors auf den Seiten des "Deutschen Historischen Museums".
www.peter-huchel-haus.de/...
Die offizielle Homepage des Peter-Huchel-Hauses.
3.4.1783: Washington Irving (†28.11.1859)
US-amerikanischer Schriftsteller. Washington wurde als jüngstes von elf Kindern einer reichen Kaufmannsfamilie in New York geboren. Während seiner Reisen durch Europa begann er, Jura zu studieren und wurde 1806 als Anwalt zugelassen, obwohl er niemals eine Universität besucht hatte. Er wurde nie Jurist, denn sein großes Interesse galt der Schriftstellerei. Viele von Irvings Arbeiten beschreiben eher englische Gebräuche und englischen Lebensstil, denn den US-amerikanischen, mit dem er nie ganz zurecht kam. Irvings Essays und Kurzgeschichten sind in der Sammlung "The Sketch Book" zusammengefaßt – eines seiner bekanntesten Werke und wurde sowohl in England als auch in den USA für seine Wärme, seinen Charme und seinen Witz hoch gelobt. In dieser Sammlung finden sich zwei von Irvings beliebtesten Stücken, "The Legend of Sleepy Hollow" und "Rip Van Winkle".
www.kirjasto.sci.fi/wirving.htm...
Zu Leben und Werk Washington Irvings.
(Englisch)
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Zitat des Tages
    
Zitat des Tages
Die Frauen machen sich nur deshalb so hübsch, weil das Auge des Mannes besser entwickelt ist als sein Verstand.
  > Doris Day
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Für welchen Film erhielt Marlon Brando 1955 einen Oscar?
  "Endstation Sehnsucht"
  "Die Faust im Nacken"
  "Meuterei auf der Bounty"