Kalenderblatt dw.com
Ende des Tschetschenienkonflikts? 1997: Ende des Tschetschenienkonflikts? Flughafen Stansted 1967: Flughafen Stansted
George VI. gekrönt 1937: George VI. gekrönt Erste Presseausstellung 1928: Erste Presseausstellung
Reichslichtspielgesetz in Kraft 1920: Reichslichtspielgesetz in Kraft Oper 1832: Oper "Der Liebestrank"
König Heinrich III. auf der Flucht 1588: König Heinrich III. auf der Flucht Gegenpapst Nikolaus V. 1328: Gegenpapst Nikolaus V.
12.5.1997: Ende des Tschetschenienkonflikts?
Boris Jelzin, Präsident Russlands, und Aslan Maschadow, Präsident Tschetscheniens, unterzeichneten ein Friedensabkommen. Der Vertrag sollte einen Schlussstrich unter die seit 1994 von beiden Seiten mit äußerster Härte geführten Kämpfe um den Status Tschetscheniens ziehen. Das Abkommen war unter großem persönlichen Einsatz des damaligen Tschetschenien-Beauftragten Russlands, des populären Ex-Generals Alexander Lebed, 1996 zustande gekommen. Tschetschenien blieb jedoch ein Krisenzentrum. Die Russen führten in der abtrünnigen Kaukasus-Region nach wie vor einen nur schwer mit militärischen Mitteln gewinnbaren Krieg. Seit dem 11. September 2001 versuchte Moskau, die Auseinandersetzung als Teil des Kampfes gegen den internationalen Terrorismus darzustellen. Die Tschetschenen selbst arbeiteten der Terror-Argumentation der Russen mit unakzeptablen Aktionen wie der Geiselnahme im Moskauer Musical-Theater Nord-Ost im Oktober 2002 unfreiwillig in die Hände.
www.dw.com/german/0,3367,1454_A_662310_1...
Der Artikel "Erfolg in Moskau, nicht in Tschetschenien" vom 26.10.2002 auf den Seiten von dw.com zur Geiselnahme in Moskau und zu Tschetschenien.
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