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8.3.1998: Häkkinen auf der Siegerspur |
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Beim Großen Preis von Australien fuhr Mika Häkkinen in seinem McLaren-Mercedes als Erster über die Ziellinie. Im selben Jahr wurde der finnische Rennfahrer erstmalig Formel-1-Weltmeister. Im Jahr darauf konnte der Silberpfeil-Pilot seinen Erfolg bestätigen und erneut den Weltmeistertitel für sich verbuchen. Im Jahr 2000 dann wurde er Vizeweltmeister. Nach zehn Jahren Formel 1 gab Häkkinen 2001 seinen Rückzug aus der Formel 1 bekannt. 1991 hatte er beim Team Lotus begonnen, 1993 wechselte Häkkinen dann zu McLaren. Zuerst als Test - dann als Stammfahrer. Drei Jahre nach seinem Rückzug aus der Formel 1 kündigte er 2004 für die Saison 2005 seine Teilnahme an den Deutschen Tourenwagen Masters für Mercedes-Benz an und gewann 2005 nach nur drei Rennen im Mercedes sein erstes Rennen in der DTM. |
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8.3.1991: "Aufschwung Ost" beschlossen |
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Die Bundesregierung beschloss zur Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland nach der Wiedervereinigung das "Gemeinschaftswerk Aufschwung Ost". Für die Verbesserung der Infrastruktur in der ehemaligen DDR, Investitionshilfen und Sozialmaßnahmen wurden Milliarden von West nach Ost transferiert. Die Schaffung gleicher Lebensverhältnisse ist gut zehn Jahre nach der Auflegung des Programms deutlich vorangekommen. Dennoch liegt die Mehrheit der ostdeutschen Bundesländer, trotz massiver Finanzierungsleistungen, in Bezug auf die Wirtschaftskraft noch immer deutlich hinter dem Westen zurück. |
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8.3.1947: "Dialektik der Aufklärung" erschienen |
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Die deutschen Soziologen und Philosophen Theodor Adorno und Max Horkheimer veröffentlichten am 8. März 1947 die Abhandlung "Dialektik der Aufklärung". In ihrem wahrscheinlich einflussreichsten Werk begreifen die beiden Autoren die Aufklärung nicht als Fortschritt der europäischen Geistes- und Kulturgeschichte, sondern als Nährboden für den Faschismus und andere totalitäre Systeme. Das Buch entstand im Exil, das Adorno zuerst in England und ab 1938 in den USA verbrachte. 1949 kehrten beide Philosophen nach Deutschland zurück und leiteten erneut das 1933 von den Nationalsozialisten geschlossene Institut für Sozialforschung an der Universität Frankfurt. |
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8.3.1921: Internationaler Frauentag |
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Die 2. Kommunistische Frauenkonferenz beschloss 1921 den "Internationalen Frauentag" verbindlich auf den 8. März eines jeden Jahres zu legen. Bis dahin waren Gedenkveranstaltungen an jährlich wechselnden Tagen begangen worden. Der erste "Internationale Frauentag" hatte am 19. März 1911 stattgefunden. Die ursprünglichen Ziele des Aktionstages waren das Wahlrecht, die Lohnangleichung für Frauen, die die gleiche Arbeit wie Männer leisteten, Arbeitsschutzgesetze und die Einführung des Acht-Stunden-Tages. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges änderte sich der Charakter des Datums von einem reinen Kampftag für die Rechte der Frau, hin zu einem allgemeinen Festtag, der auf Diskriminierungen hinwies. |
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