Kalenderblatt dw.com
Bush-Besuch in Großbritannien 2003: Bush-Besuch in Großbritannien Hochzeit des Jahres 2000 2000: Hochzeit des Jahres 2000
Börsengang der Telekom 1996: Börsengang der Telekom Massenselbstmord in Jonestown 1978: Massenselbstmord in Jonestown
1959: "Ben Hur" in den USA Hesses 1943: Hesses "Glasperlenspiel"
Uraufführung von 1932: Uraufführung von "Kasimir und Karoline" Gründung des 1926: Gründung des "Commonwealth of Nations"
Dänischer Prinz norwegischer König 1905: Dänischer Prinz norwegischer König Weihe des Petersdoms 1626: Weihe des Petersdoms
18.11.1959: "Ben Hur" in den USA
Mit elf Oscars ist "Ben Hur" neben James Camerons "Titanic" (1997) der Film mit den meisten Auszeichnungen. In den 1950er Jahren brach das Historiendrama alle Kassenrekorde. Regisseur William Wyler verband das Leben des jüdischen Aristokratensohns und Kaufmanns Ben Hur mit der Geschichte Christi und den damaligen Problemen mit der römischen Besatzung. Die Titelrolle spielte Charlton Heston. Wyler hatte schon 1925 an einer Stummfilm-Version mitgearbeitet. Mit "Ben Hur", "Spartacus" und "Cleopatra" wurden Anfang der 1960er Jahre die letzten großen Filme dieser Art in Hollywood gedreht, danach waren sie nicht mehr finanzierbar. 2000 erlebte das Genre des monumentalen Historienfilms mit Ridley Scotts "Gladiator" eine Renaissance.
www.filmsite.org/benh.html...
Neben Informationen über die Produktion Films bietet Ihnen "The Greatest Films" die Möglichkeit, einige Szenen aus dem Drehbuch nachzulesen.
(Englisch)
www.snopes.com/movies/films/benhur.htm...
"Snopes.com" mit einer Seite über "Ben Hur".
(Englisch)
18.11.1943: Hesses "Glasperlenspiel"
Hermann Hesses Erzählung "Das Glasperlenspiel" erschien in Zürich. In diesem Werk entwarf Hesse die utopische Welt der Geistes-Elite von "Kastalien", einer ideal-typischen Republik von Gelehrten, die die höchste Stilisierungsform menschlicher Kultur repräsentiert. Das Werk stellt einen Gegenentwurf zur antihumanen Herrschaft von Stalinismus und Nationalsozialismus dar, als deren Antipoden sich Hesse verstand. Nach dem Erscheinen des Buches zog er sich aufgrund seines schlechter werdenden Gesundheitszustandes, vor allem wegen einer zunehmenden Sehschwäche, weitgehend aus dem literarischen Leben zurück. 1946 wurde Hesse für sein Lebenswerk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.
www.ic.ucsb.edu/~ggotts/hesse/...
Die University of California, Santa Barbara, mit einer umfangreichen Info-Seite zu Hermann Hesse.
(Englisch, Deutsch)
nobelprize.org/nobel_prizes/literature/l...
Eine Autobiografie Hesses auf den Seiten des "nobel-e-museums".
(Englisch)
18.11.1932: Uraufführung von "Kasimir und Karoline"
In Leipzig hatte Ödön von Horváths Stück "Kasimir und Karoline" Premiere. Im Mittelpunkt dieses Theaterstücks stehen ein arbeitsloser Lastwagenfahrer und eine kleine Angestellte, Schauplatz ist das Münchner Oktoberfest. Die Figuren irren zwischen Bierzelt, Achterbahn und Abnormitätenkabinett verloren über den Rummelplatz. In 118 Miniaturszenen werden durch genaue Sprachporträts die gehässige Gefühlswelt und der kalte Egoismus der Bessergestellten entlarvt. Horváth lehnt sich in seinem sozial- und moralkritischen Stück an das Wiener Volksstück des 19. Jahrhunderts an. Das Werk wurde zu einem festen Bestandteil deutschsprachiger Bühnen.
www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fach...
Eine Linksammlung zu Ödön von Horváth auf den Seiten der Universitätsbibliothek der FU Berlin.
www.dhm.de/lemo/html/biografien/HorvathO...
Eine Biografie Horváths auf den Seiten des "Deutschen Historischen Museums".
18.11.1926: Gründung des "Commonwealth of Nations"
Auf der Reichskonferenz in London erhielten die Dominions Australien, Irland, Kanada, Neufundland, Neuseeland und die Südafrikanische Union den Status souveräner Staaten innerhalb des britischen Empires. Sie blieben zwar an die britische Krone gebunden, waren aber in ihren inneren und äußeren Angelegenheiten in keiner Weise untergeordnet. Mit diesem Schritt entließ Großbritannien seine ehemaligen Kolonien in die Souveränität. Das Konzept eines Bundes formell gleichberechtigter Staaten stammte vom britischen Politiker und Philosophen Arthur James Earl of Balfour. Er war als Präsident des Lord-Gerichts führend an der Ausarbeitung eines neuen völkerrechtlichen Status des britischen Kolonialreichs beteiligt.
www.rcs.ca/...
Die "Royal Commonwealth Society of Canada" präsentiert sich mit dieser Website im Netz.
(Englisch, Französisch)
www.fco.gov.uk/...
Die Homepage des "Foreign and Commonwealth Office London".
(Englisch)
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Zitat des Tages
    
Zitat des Tages
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